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Intenso Intab im Test: Tablet PC mit Android unter 100 Euro

Tablet PCs gehören ganz klar zu den aktuellen Bestsellern im Technikbereich, was sicherlich auch an den stark gesunkenen Preisen liegt. Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe an günstigen Android-Geräten, die für unter 200 Euro zu haben sind (siehe z.B. Archos 101 G9 Turbo im Test) – es geht aber noch günstiger: Das Intenso Intab ist bereits für 99,95 Euro zu haben.

Wir haben für Euch die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengestellt.

Technische Fakten

Das Intenso Intab besitzt ein 8 Zoll kapazitives Display, das 800 x 600 Pixel auflöst. Zur Ausstattung gehören ein 1GHz (Cortex A8) Prozessor, 512 MB DDR 3 Arbeitsspeicher und 8 GB interner Speicher. Außerdem besitzt das Gerät eine Frontkamera (2 Megapixel), ein Mikrofon und natürlich Lautsprecher.

Anschlussseitig sind WLAN, ein Mini USB Anschluss, ein Micro SD-Steckplatz und ein Kopfhöreranschluss zur Ausstattung. Der Tablet PC misst 203 x 154 x 11 mm und kommt auf ein Gewicht von 500 Gramm.

Als Betriebssystem ist Android in der Version 2.3 installiert.

Die Vor- und Nachteile im Überblick

In den Erfahrungsberichten auf Amazon schneider das Gerät überwiegend gut ab. Lob gibt es für die einfache Bedienung und das gute Display, das schnell auf Eingaben reagiert. Keine Überraschung: Die Kamera eignet sich aufgrund der geringen Auflösung – wie bei den meisten Tablet PCs in dieser Preisklasse – höchstens für Videotelefonate, nicht jedoch als Digitalkamera-Ersatz.

Auch im Testbericht von Computerbild.de kommt das Intenso Intab im Test relativ gut weg. Kritik gibt es für das fehlende GPS – dementsprechend kann das Tablet PC nicht als Navigationsgerät eingesetzt werden.

Ein weiterer Schwachpunkt: Wer auf den Google App Store zugreifen möchte, muss ein wenig Bastelarbeit investieren und mit den Systemeinstellungen rumspielen. Vorinstalliert ist stattdessen ein App Store von Intenso, der im Vergleich zum Google-Store eine deutlich geringe Auswahl bietet. Auf der anderen Seite können problemlos bereits heruntergeladene Apps, beispielsweise von Websites wie Getjar.com, installiert werden.

Fazit

Mit einem Preis von unter 100 Euro stellt das Intenso Intab eine günstige Alternative zu teureren Tablet PCs von Apple und Co. dar. Wer auf GPS verzichten kann und die Inkompatibilität zum Google App Store in Kauf nimmt (bzw. ein wenig Zeit zum Anpassen der Software mitbringt), sollte das Intab zumindest in die engere Auswahl nehmen.

Archos 101 G9 Turbo Tablet im Test: Android Tablet unter 200 Euro

Wer auf der Suche nach einem günstigen Tablet PC ist, kommt an dem aktuellen Amazon Bestseller Archos 101 G9 Turbo schwer vorbei: Das 10 Zoll Gerät ist aktuell für 199 Euro zu haben – die unverbindliche Preisempfehlung lag noch bei 299 Euro.

Wir haben für Euch die wichtigsten Vor- und Nachteile des Geräts recherchiert.

Technische Fakten

Schauen wir uns zunächst die technischen Fakten des Archos 101 G9 Turbo Tablet an. Der Tablet PC besitzt einen 10,1 Zoll großen Multitouchscreen (kapazitiv), 8 GB Speicher, einen 1.5 GHz Merhkern-Prozessor und 1 GB RAM. Die Bildschirmauflösung beträgt 1280 x 800 Pixel.

Weiterhin gehören ein Mini HDMI-Anschluss, Bluetooth, eine 720p Webcam, ein MicroSD-Steckplatz und ein GPS-Empfänger zur Ausstattung. Die Internetverbindung wird via WLAN hergestellt. Optional ist auch ein UMTS-Stick (ARCHOS G9 3G Stick) erhältlich.

Als Betriebssystem kommt auf dem 101 G9 Turbo Android in der Version 4.0 („Ice Cream Sandwich“) zum Einsatz.

Archos 101 G9 Turbo im Test: Die Vor- und Nachteile

Trotz des günstigen Preises ist die Verarbeitung des Geräts in Ordnung. Das Gehäuse ist aus Kunststoff verarbeitet, was natürlich nicht so hochwertig und robust wie ein Aluminiumgehäuse ist. Ein Knarzen tritt in der Regel nur dann auf, wenn man fester auf das Gehäuse drückt, was bei einer normalen Verwendung eher selten der Fall sein sollte. Das Design des Archos ist zweckmäßig, ein optisches Highlight ist das doch etwas klobige Gerät allerdings nicht.

Das Gewicht des Geräts könnte etwas geringer sein – hält man den Archos länger mit einer Hand, wird der Tablet doch ein wenig schwer. Abgesehen davon liegt das Gerät aber gut in der Hand – der Formfaktor stimmt.

Punkten kann auch das Display des Archos: Die Darstellung ist überraschend scharf, hell und kontastreich und der kapazitative Touchscreen reagiert überwiegend zuverlässig auf Eingaben. Hält man das Gerät im Querformat, sind die meisten Websites ohne scrollen zu müssen lesbar.

Der verbaute Prozessor bietet für die meisten Anwendungen genug Power. Egal ob man mit dem Gerät im Web surfen, Musik hören oder Videos betrachten möchte – die Apps werden zügig geladen und ruckelfrei dargestellt. Das gilt auch für Spiele, wie Angry Birds, Fruit Ninja oder sogar aufwendigere 3D GAmes wie Asphalt 6 HD.

Praktisch: Im Gegensatz zu einigen anderen günstigen Tablet PCs kann man mit dem Archos 101 G9 problemlos auf den Google Play Store zugreifen, um Apps herunterzuladen.

Auch der Akku des Tablet PC bietet eine – angesichts des günstigen Preises – gute Leistung. Bei einer intensiven Nutzung reicht der Akku für einen Tag, wer hingegen nur gelegentlich zum Tablet greift muss das Gerät erst nach einigen Tagen wieder an die Steckdose hängen.

Fazit

Insgesamt macht der Archos 101 G9 Turbo im Test eine gute Figur. Für rund 200 Euro bekommt der Käufer einen vernünftigen Tablet PC mit einem guten Display und einer umfangreichen Ausstattung. Bei der Verarbeitung und dem Design muss man hingegen ein paar Abstriche machen, was angesichts des sehr niedrigen Preises aber keine Überraschung sein sollte.

 

 

Arnova ChildPad: Der Tablet PC für Kinder im Test

Brauchen Kinder unbedingt einen Tablet PC? Nun, darüber kann man sicherlich streiten. Zumindest das Apple iPad gehört mit einem Preis von rund 400 Euro wohl besser nicht in die Hände jüngerer Kinder.

Auf der anderen Seite kann ein Tablet beispielsweise auf einer längeren Autofahrt für Unterhaltung sorgen oder mit Lern-Apps spielerisch Wissen vermitteln. Eine Lösung kann ein Tablet PC speziell für Kinder sein. Die Firma Archos bietet mit dem Arnova ChildPad ein entsprechendes Produkt an, das aktuell für günstige 100 Euro zu haben ist. Bei diesem günstigen schmerzt es dann auch nicht so sehr, wenn das Display irgendwann zu Bruch geht oder der Tablet PC verloren geht. Aber was taugt das Kinder Tablet? Wir haben die Vor- und Nachteile zusammengestellt.

Die technischen Fakten

Ein Tablet PC für Kinder im Test: Das Arnova ChildPad

Das ChildPad ist mit vier GB Speicher, einem 7 Zoll großen Display, einem kapazitiven Touchsreen, einem 1.0GHz, ein MicroSD-Kartenslot und 1 GB Ram ausgerüstet. Als Betriebssystem kommt Android in der Version 4.0 zum Einsatz und die Internetverbindung wird via WLAN hergestellt.

Softwareseitig sind einige Funktionen dabei, die speziell für Kinder (beziehungsweise deren Eltern) ausgelegt sind. So kann beispielsweise die App „Mobile Parental Filter“ sechs Monate lang kostenlos eingesetzt werden. Mit dem Programm können Eltern beispielsweise Filter für das Websurfen einrichten. Weiterhin hat der Hersteller die Android-Oberfläche mit speziellen farbigen Symbolen kindgerechter gestaltet. Zudem wurde der AppsLib App Store auf die Bedürfnisse von Kindern angepasst: Der Shop bietet kindgerechte Apps aus 14 Kategorien wie beispielsweise Multimedia, Comics, Sport etc.

Vor- und Nachteile des Arnova ChildPad

In den Erfahrungsberichten auf Amazon schneidet das Gerät überwiegend recht gut ab. Lob gibt es natürlich für den günstigen Preis, aber auch für das überraschend gute Display, das zuverlässig auf Eingaben reagiert. Weiterhin sind die Käufer mit dem robusten Gehäuse zufrieden – bei einem Tablet PC für Kinder ein zentraler Aspekt. Außerdem lässt sich das Gerät bequem mit einem Standard USB-Anschlusskabel mit einem PC verbinden und der Speicher des Geräts kann mittels microSD-Karten flexibel erweitert werden.

Kritisiert werden die recht leisen Lautsprecher, wobei man das Problem mit einem Kopfhörer schnell lösen kann. Außerdem ist der integrierte Akku und die verbaute Kamera recht schwach, was angesichts des günstigen Preises allerdings nicht überrascht. Für die eingangs erwähnte längere Autofahrt sollte man also sicherheitshalber ein KFZ USB-Ladekabel mitnehmen.

Weiterhin wird kritisiert, dass – zumindest offiziell – Apps nur aus dem Archos-Store geladen werden können. Diesen Nachteil kann man aber sicherlich auch als Vorteil ansehen, da somit nur kindgerechte Apps geladen werden können. Zudem gibt es für technikversierte Nutzer natürlich auch Workarounds, mit denen das Arnova ChildPad auf den offiziellen Android-Store zugreifen kann.

Fazit

Insgesamt bietet das ChildPad ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die Einschränkungen (schlechte Kamera, schwacher Akku) kann man angesichts des günstigen Preises sicherlich verschmerzen. Hinzu kommt, dass es aktuell keine richtigen Alternativen zu diesem Produkt gibt – das Arnova ChildPad ist (soweit wir wissen) bislang der einzige Tablet PC, der speziell für Kinder entwickelt wurde.

Tablet PC Odys Neo X 7 im Test: Die Vor- und Nachteile im Überblick

Die Firma Odys dürfte den Leser/innen dieses Blogs durchaus bekannt vorkommen – schließlich haben wir an dieser Stelle schon diverse Tablet PCs von diesem Hersteller vorgestellt. Exemplarisch lassen sich hier zum Beispiel das Odys Next oder das Odys Space aufführen.

Diesmal widmen wir uns also dem Odys Neo X 7, der seit einigen Tagen zu den Bestsellern auf Amazon.de zählt. Wie gut ist das Display des Geräts? Wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Und wie gut ist die Verarbeitung? In diesem Bericht haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengetragen.

Technische Fakten

Werfen wir zunächst einen Blick auf die technischen Fakten: Das Odys Neo X 7 ist mit dem Betriebssystem Android OS 4.0.3 (Ice Cream Sandwitch) ausgerüstet und besitzt einen 1,2 GhZ Prozessor (Cortex A 8). Außerdem hat der Hersteller 8 GB internen Speicher verbaut.

Der Tablet PC ist darüber hinaus mit einem 7 Zoll großen Touchscreen-Bildschirm, eine Digitalkamera auf der Vorderseite und einem Mikrofon ausgestattet. Ein G-Sensor passt den Bildschirminhalt automatisch an die Lage des Geräts an.

Anschlussseitig gehören WLAN (802.11 b/g/n), ein HDMI-Ausgang, USB 2.0 Host und eine Micro SD/SDHC Schnittstelle zur Ausstattung. Auf UMTS muss der Käufer zunächst verzichten,  bei Bedarf lässt sich die Funktion aber über ein optional erhältliches 3G-Dongle nachrüsten.

Die Vor- und Nachteile

Das stärkste Argument für den Odys Neo X 7 ist sicherlich der Preis: Aktuell geht der Tablet PC für rund 109 Euro über die Ladentheke. Somit wäre es auch nicht fair, das Produkt beispielsweise mit einem Apple iPad zu vergleichen, das in einer völlig anderen (deutlich teureren) Preisklasse spielt. Dennoch fallen die Erfahrungsberichte auf Amazon überwiegend positiv aus.

Gelobt werden beispielsweise neben dem günstigen Preis die kurze Einschaltzeit und die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten. Laut den Berichten lassen sich mit dem Odys Neo X 7 säntliche Standardanwendungen, wie beispielsweise Websurfen und Emails, problemlos bedienen. Die Rechenpower reicht auch für einfache Spiele aus, kommt aber bei aufwendigen 3D Games natürlich an ihr Limit.

Insgesamt ist der Odys Neo X 7 ein kleiner, günstiger und handlicher Tablet PC mit Android als Betriebssystem. Wer kein absoluter „Poweruser“ ist und seinen Tablet PC in erster Linie für das Websurfen verwenden möchte, sollte sich den Neo X 7 auf jeden Fall einmal genauer anschauen.

Odys Next im Test: Tablet PC mit Android 4.0 und 7 Zoll Display

Der Odys Next ist ein 7 Zol Tablet PC, der mit dem Betriebssystem Android 4.0 („Ice Cream Sandwich“) ausgestattet ist. Das Gerät besitzt einen 1,2 GHz Prozessor (Cortex A 8), 1 GB DDR III Ram und 8 GB internen Speicher. Das kapazitive Touchscreen-Dispay löst 800 x 600 Pixel auf. Der Hersteller hat einen Lagesensor verbaut, der die Bildschirmansicht – ähnlich wie beim Apple iPad oder aktuellen Smartphones – automatisch anpasst.

Anschlussseitig gehört WLAN (802.11 b/g/n), ein Kopfhörerausgang, USB 2.0 und ein Micro SD/SDHC Steckplatz zur Ausstattung. Über ein optional erhältliches Dongle kann die Internetverbindung auch unterwegs via UMTS hergestellt werden.

Wie gut schneidet das Gerät in Testberichten ab? Nachfolgend haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengefasst. Die Käufer auf Amazon äußern sich überwiegend positiv über das Gerät. Lob gibt es zum Beispiel für das Display des Geräts, das zuverlässig auf Eingaben reagiert und einen guten Blickwinkel bietet. Im Gegensatz zu vielen anderen Tablet PCs in dieser Preisklasse bietet der Odys Next einen vollständigen Zugriff auf den Google App Store (Google Play) – dementsprechend kann der Funktionsumfang des Geräts flexibel mit Programmen erweitert werden.

Die Qualität der integrierten Kamera ist offenbar für Videotelefonate ausreichend, kann aber natürlich keine „echte“ Digitalkamera ersetzen. Skype läuft auf dem Odys Next laut den Erfahrungsberichten probemlos – auch mit Video.

Trotz des niedrigen Preises ist der Tablet PC recht gut verarbeitet. Mit seinen kompakten Abmessungen liegt das Gerät gut in der Hand. (Überschaubare) Kritik gibt es natürlich auch. So sollte sich der Käufer darüber im klaren sein, dass das Gerät kein Bluetooth-Modul besitzt. Außerdem schreiben einige Käufer, dass sich der Next im Betrieb leicht erwärmt – das trifft allerdings auch auf deutlich teurere Tablet PCs (z.B. Apple iPad) zu.

Insgesamt bietet das Odys Next ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und eine solide Ausstattung. Die Rechenleistung des Geräts reicht für klassische Anwendungen (Internet, Filme, Email) völlig aus, dürfte aber bei aufwendigen 3D Games an ihre Grenzen stossen.

 

Archos Arnova 9 G2 im Test: Solider Tablet PC für unter 200 Euro

Amazon hat mal wieder ein interessantes Angebot für diejenigen, die auf der Suche nach einem günstigen Tablet PC sind: Der Händler hat den Preis des Arnova 9 G2 Tablet deutlich gesenkt. Das Produkt ist jetzt schon für rund 170 Euro zu haben, während  es zuvor noch für rund 250 Euro über den virtuellen Ladentisch ging.

Die Ausstattung des Tablet PCs?

Schauen wir uns zunächst die technischen Fakten an: Das Gerät bietet einen 9.7 Zoll großen Touchscreen im 4:3 Format, der 1024 x 768 Pixel darstellt. Das Arnova ist mit einem 1 GHz Prozessor ausgerüstet. Der interne Speicher von 8 Gb kann mit microSD Karten erweitert werden. WLAN gehört ebenfalls zur Ausstattung. 3 G  / UMTS ist zwar nicht an Bord, kann aber bei Bedarf über einen optional erhältlichen UMTS-Stick nachgerüstet werden. Auf ein GPS-Modul muss der Käufer allerdings verzichten – dementsprechend eignet sich das Arnova 9 G2 nicht für die Nutzung von Navigationsanwendungen.

Weiterhin ist das Tablet mit einer Frontkamera, einem Lagesensor, einem Mikrofon und zwei integrierten Lautsprechern ausgerüstet. Neben einem USB 2.0-Anschluss hat Archos zudem einen Audio-Ausgang integriert. Das Gerät misst kompakte 18,4 x 23,9 x 1,3 Zentimeter.

Der Hersteller setzt als Betriebssystem auf Android in der Version 2.3 (Gingerbread). Zu den bereits vorinstallierten Apps gehören ein Webbrowser, ein E-Mail Client, Aupeo (ein personalisiertes Radio), eine Office Suite, das Spiel Tiki Golf 3D und der Spieleklassiker Angry Birds. Weitere Apps können über das AppsLib Portal erworben werden. Der Zugriff auf den App Marktplatz Google Play Store wird von Haus aus nicht unterstützt.

Erfahrungsberichte: Die Vor- und Nachteile des Arnova 9 G2

Wir haben die wichtigsten Vor- und Nachteile des Tablet PCs recherchiert und in der nachfolgenden Liste zusammengestellt.

Vorteile

  • Gehäuse ist trotz des günstigen Preises relativ gut verarbeitet und wirkt nicht billig
  • Die wichtigsten Anschlussmöglichkeiten sind vorhanden
  • die integrierten Lautsprecher liefern eine ordentliche Klangqualität (könnten jedoch etwas lauter sein)
  • das Display liefert eine gute Bildqualität und ist ausreichend hell
  • der Prozessor reicht für die meisten Apps aus – so lässt sich beispielsweise problemlos im Web surfen
  • der integrierte Akku bietet eine akzeptable Laufzeit (je nach Nutzungsszenario zwischen vier und acht Stunden)



Nachteile

  • kein Zugriff auf den Android Marktplatz (Google PlayStore) möglich
  • das AppsLib Portal bietet nur eine eingeschränkte Auswahl an Apps
  • das Display spiegelt und eignet sich somit nicht für den Einsatz in der direkten Sonne


Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Arnova ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis und eine solide Ausstattung bietet. Natürlich darf man angesichts des günstigen Preises keine Wunder hinsichtlich Ausstattung und Verarbeitung erwarten – dennoch ist das Gesamtpaket insgesamt überzeugend.

 

 

Tablet PC Acer Iconia A200 im Test: Alle Vor- und Nachteile im Überblick

Der neue Tablet PC Acer Iconia A20 ist mit einem NVIDIA Tegra2 Dual-Core Prozessor,(1GHz), 1 GB RAM und 16 GB Flashspeicher ausgestattet. Als Betriebssystem kommt Android in der Version 3.2 („Honeycomb“) zum Einsatz, wobei der Käufer die Firmware problemlos auf die Version „Ice Cream Sandwich“ aktualisieren kann. Auf dem 10 Zoll großen Touchscreen werden 1.280 x 800 Pixel dargestellt.

Zur Ausstattung gehören ferner eine 2 Megapixel Webcam, WLAN, GPS, ein Micro-USB 2.0-Port zum Anschluss anderer Endgeräte und ein Micro SD-Kartenschacht. Lohnt sich der Kauf des Tablets?

Wir haben die Vor- und Nachteile aus zahlreichen Testberichten zusammengetragen.

Tablet PC Acer Iconia A200 im Test

Acer Iconia A200: Ein solider Tablet PC mit einem guten Preis-Leistungsverhältnis (klicken für eine größere Ansicht)

Die Experten von CNET haben sich den Tablet PC genauer angeschaut und loben insbesondere den günstigen Preis des Tablets. Darüber hinaus wird das ansprechende Design, der USB-Port und die Erweiterbarkeit des Speichers positiv hervorgehoben. Mit der WLAN-Performance waren die Redakteure in ihrem Test zunächst nicht zufrieden, nachdem sie den Tablet PC Acer Iconia A200 aber auf die Android-Version „Ice Cream Sandwich“ aktualisiert haben, war das Problem verschwunden.

Kritik gibt es für den fehlenden HDMI-Port. Außerdem wird bemängelt, dass der Tablet PC keine Kamera auf der Rückseite, sondern lediglich auf der Vorderseite hat. Letztendlich wird das Fazit gezogen, dass das Gerät zwar keine besonderen Funktionen bietet („There’s really nothing special about the Acer Iconia Tab A200“), dafür aber einen sehr günstigen Preis.

Das Gerät punktet mit einer guten Verarbeitung (klicken für eine größere Ansicht).

Die Käufer auf Amazon äußern sich ebenfalls überwiegend zufrieden. So wird beispielsweise die gute Verarbeitung und der schnelle Prozessor gelobt. Mit dem Display sind die Käufer ebenfalls zufrieden, wenngleich der Betrachtungswinkel offenbar etwas eingeschränkt ist.

Insgesamt scheint das Iconia A200 eine gute Wahl zu sein, wenn man einen aktuellen Tablet PC sucht und dafür einen überschaubaren Betrag investieren möchte. Das Gerät bringt alle wichtigen Funktionen mit, auf einige Extras, wie beispielsweise einer Kamera auf der Rückseite, muss der Käufer jedoch verzichten.

Coby Kyros MID 7022 im Test: Alle Vor- und Nachteile auf einem Blick

Klein und günstig – aber auch gut? In unserem Coby Kyros MID 7022 Test haben wir uns die Vor- und Nachteile des Tablet PCs genauer angeschaut. Wie immer werfen wir zunächst einen Blick auf die Ausstattung.

Technische Fakten

Der Coby Kyros MID 7022 misst 1,5 x 19,6 x 12,1 Zentimeter und kommt auf ein Gewicht von 408 Gramm. Das Gerät ist mit einem 7 Zoll (17,8 Zentimeter) großen kapazitiven Display im 16:9 Format ausgerüstet, das 800 x 480 Pixel auflöst. Weiterhin gehören ein 1 GHz Cortex A8 Prozessor, WLAN, ein mini USB Port und ein Mini HDMI-Ausgang zur Ausstattung.

Dank HDMI lässt sich das Gerät bequem an einen Fernseher anschließen, um beispielsweise Videos oder Fotos auf dem großen Bildschirm genießen zu können. Der Hersteller hat zwar auch eine Kamera integriert, die allerdings nur 0,3 Megapixel auflöst und damit höchstens für Schnappschüsse ausreicht.

Der Speicherplatz ist mit 4 GB zwar recht knapp bemessen, kann aber Dank des verbauten Micro SD Slots auf bis zu 32 GB erweitert werden. Wie die meisten Tablet PCs in dieser Preisklasse, setzt auch dieses Gerät auf Android als Betriebssystem, wobei die Version 2.3 zum Einsatz kommt.

Von Haus aus bietet der Kyros keinen Zugriff auf den Android Market, um zusätzliche Apps zu installieren. Auf pcwelt.de findet sich jedoch eine Anleitung, wie man den Android Market nachträglich installieren kann. Sofern diese Vorgehensweise nicht funktioniert, gibt es auf Youtube noch eine Anleitung, wie man den Android Market auf dem Coby Kyros MID 7022 installieren kann und wer technisch versiert ist kann sogar eine Alternative Firmware auf dem Gerät installieren.

Die Vor- und Nachteile des Coby Kyros MID 7022

Auf Amazon finden sich aktuell 14 Erfahrungsberichte über den Kyros MID 7022 und die meisten Käufer sind mit dem Gerät zufrieden. Trotz des niedrigen Preises kann der Tablet PC mit einer relativ guten Verarbeitung punkten. Lob gibt es zudem für die HDMI-Schnittstelle, den USB-Port und den Micro SD Slot, während die relativ niedrige Displayauflösung und der für einige Anwendungen zu langsame Prozessor kritisiert wird.

Für die fehlende Unterstützung des Android Markets gibt es ebenfalls Kritik, wenngleich der Market wie bereits erwähnt nachträglich installiert werden kann. Die Akkulaufzeit liegt bei gerade noch akzeptablen drei bis vier Stunden. Leider lässt sich WLAN nicht abschalten, um die Laufzeit zu verlängern.

Wer einen günstigen Android Tablet PC unter 100 Euro kauft, kann mit dem Coby Kyros MID 7022 nicht viel falsch machen. Die Verarbeitung ist relativ gut und der Funktionsumfang dürfte für die meisten Nutzungsszenarien ausreichen. Wer über den Android Market weitere Apps installieren möchte, muss sich allerdings auf ein wenig Bastelei einstellen.

Günstiger Tablet PC: Easypix Easypad 970 Satellite im Test

Auf der Suche nach einer günstigen Apple iPad Alternative? Der Easypix Easypad 970 Satellite ist mit rund 260 ein richtiges Schnäppchen unter den Tablet PCs. Zum Vergleich: Das iPad schlägt in der günstigen Version mit satten 480 Euro zu buche. Aber lohnt sich der Kauf des Satellite? Wir haben wir die Vor- und Nachteile des Tablet PCs zusammengetragen.

Technische Fakten und Funktionsumfang

Der Easypix Easypad 970 Satellite ist mit einem 9,7 Zoll großen Touchscreen ausgestattet. Um die Rechenleistung kümmern sich ein 1.2 GHz Prozessor und 1 GB RAM. Der Speicherplatz von 8 GB kann mit Micro-SDHC-Karten erweitert werden, wobei das Gerät Karten mit maximal 32 GB unterstüzt. Außerdem gehören WLAN, zwei 2 Megapixel Digitalkameras, zwei USB-Schnittstellen und zwei Digitalkameras zur Ausstattung des Tablet PC. Auf UMTS und Bluetooth muss der Käufer allerdings verzichten.

Als Betriebsystem setzt Easypix bei dem Easypad 970 Satellite auf Android in der Version 2.3 – das ist schade, denn erst die Android-Version 3.2 „Honeycomb“ ist für Tablet PCs optimiert. Dennoch funktioniert die Bedienung meistens problemlos. Das Gerät erlaubt den Zugriff auf den Android App Market und hat einige praktische Programme, wie beispielsweise Skype, Facbeook und Twitter, bereits vorinstalliert.

Verarbeitung und Displayqualität

Günstiger Preis und dennoch gut verarbeitet: Das Easypix Easypad 970 Satellite

Mit seinen 243,0 x 190,0 x 9,8 Millimetern sind die Abmessungen des Easypix Easypad 970 Satellite fast mit denen des Apple iPad 1 identisch. Das Gerät liegt gut in den Händen und ist mit Blick auf den niedrigen Preis überraschend gut verarbeitet. Das Gehäuse aus Metall und Glas macht einen hochwertigen und recht soliden Eindruck. Das Multi-Touchscreen-Display stellt 1024×768 Pixel dar, ist ausreichend hell und reagiert zuverlässig und schnell auf Eingaben.

Weiterhin fallen der hohe Blickwinkel und die satten Farben positiv auf – hier hat Easypix wirklich einen guten Job gemacht.

Rechenleistung und Akkulaufzeit

Der integrierte Prozessor reicht für die meisten Anwendungen völlig aus. Das Gerät lässt sich flüssig und ohne Aussetzer bedienen. Selbst HD-Videos (bis 720p) werden ruckelfrei dargestellt. Bei aufwendigen 3D-Games gerät der Prozessor des Tablet PCs allerdings schnell an sein Limit. Übrigens: Im Gegensatz zum Apple iPad stellt der integrierte Browser des Easypad 970 auch Flashvideos dar.

In unserem Test hielt das Easypix Easypad 970 Satellite fast sechs Stunden durch – obwohl das Gerät intensiv genutzt wurde und WLAN aktiviert war.

Fazit des Easypix Easypad 970 Satellite Test

Mit einem Preis von rund 260 Euro bietet das Gerät ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Das Satellite ist hochwertig verarbeitet und die Prozessorleistung reicht für die meisten Anwendungen völlig aus.

Odys Cosmo im Test: Tablet PC mit Android unter 200 Euro

Ein 10 Zoll Tablet PC mit Android unter 200 Euro? Wir haben das Odys Cosmo genauer unter die Lupe genommen und erläutern die Vor- und Nachteile des Androiden.

 Technische Fakten

Wie immer werfen wir zunächst einen Blick auf die technischen Fakten des Odys Cosmo. Das Gerät besitzt ein 10,1 Zoll großes Display , einen 1,2 GHz Prozessor (Cortex A8 Kernel), 4 GB internen Speicher und 1 GB DDR III Ram. Als Betriebssystem kommt Android in der Version 2.3 („Gingerbread“) zum Einsatz.

Zur Ausstattung gehören WLAN (802.11 b/g/n), eine HDMI-Schnittstelle für den Anschluss an einen Fernseher, ein USB 2.0 Anschluss, ein Micro SD/SDHC-Slot sowie ein Kopfhörerausgang (3,5 mm). Der integrierte Lagesensor passt die Bildschirmansicht ähnlich wie beim Apple iPad automatisch der Lage des Geräts an. Auf der Vorderseite befindet sich zudem eine Kamera, die allerdings lediglich VGA-Auflösung bietet. UMTS gehört zwar nicht zum Funktionsumfang, lässt sich bei Bedarf aber über ein optional erhältliches 3G Dongle nachrüsten.

Displayqualität und Akkulaufzeit

Der Odys Cosmo ist für rund 200 Euro zu haben (klicken für eine größere Ansicht)

Auf dem 10,1 Zoll großen Display des Cosmo werden 1024 x 600 Pixel dargestellt. Die Bildqualität geht insgesamt in Ordnung, allerdings lässt der Bildschirm etwas an Schärfe vermissen. Natürlich ist die Displayqualität nicht mit dem Bildschirm des Apple iPad 2 oder des Samsung Galaxy Tab vergleichbar, diese Geräte spielen aber auch in einer völlig anderen Preisliga. Für das Websurfen reicht das Display völlig aus, wer häufiger Fotos anschauen möchte wird vermutlich weniger Freude mit dem Gerät haben – oder den Tablet PC über den HDMI-Anschluss mit seinem Fernseher verbinden.

Der Tablet PC schafft im Standby eine Akkulaufzeit von bis zu drei Tagen. Im Betrieb (WLAN eingschaltet) muss das Gerät nach sieben bis acht Stunden an die Steckdose. Im Vergleich mit anderen Tablet PCs in dieser Preisklasse sind auch diese Werte in Ordnung.

Verarbeitung und Bedienung

Obwohl das Cosmo mit rund 660 Gramm kein Fliegengewicht ist, lag es bei unserem Test gut in der Hand. Das Gehäuse ist zwar vollständig aus Kunststoff, macht aber trotz des niedrigen Preises einen relativ hochwertigen Eindruck. Eine Schutzhülle, beziehungsweise ein Beutel befindet sich übrigens im Lieferumfang.

Die Bedienung des Tablet PC funktioniert überwiegend reibungslos und flüssig. Der integrierte Prozessor bietet für die meisten Apps genug Rechenpower und stellt auch Videos (übrigens auch Flash-Videos) ruckelfrei dar. Performance-Probleme traten in unserem Test nur dann auf, wenn diverse speicherhungrige Apps parallel geöffnet werden.

Fazit des Odys Cosmo Test

Angesichts des niedrigen Preises bietet der Odys Cosmo eine überraschend gute Verarbeitung. Die Prozessorleistung reicht für die meisten Anwendungen aus und auch die Akkulaufzeit geht ebenfalls in Ordnung. Wer einen Android Tablet PC unter 200 Euro sucht, kann bedenkenlos zuschlagen.