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Fitnessarmband Jawbone Up jetzt mit Runkeeper, Withings und weiteren Apps kompatibel

Screenshot: Jawbone Up App

In der App Galerie der Jawbone Up Anwendung kann das Armand jetzt mit weiteren Onlinediensten verknüpft werden.

Das Fitnessarmband Jawbone Up ist seit März auch in Deutschland erhältlich (z.B. bei Cyberport.de, siehe auch unseren Jawbone Up Test) und ab sofort mit 10 beliebten Fitness Apps kompatibel. Gleichzeitig hat der Hersteller eine offene Programmschnittstelle veröffentlicht. Somit dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Entwickler weitere Anwendungen für das Armband veröffentlichen.

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Misfit Shine: Der elegante Premium Aktivitätstracker

Nike Fuelband, Jawbone Up, Fitbit oder der Smart Activity Tracker von Withings: Wer sich heute einen Aktivitätstracker zulegen möchte, hat mittlerweile eine recht große Auswahl – richtig elegant sieht allerdings keiner der bislang erhältlichen Tracker aus.

Das hat sich offenbar auch Misfit Wearables gedacht und mit dem Misfit Shine einen eleganten Aktivitätstracker angekündigt, der kaum größer als eine Münze ist.

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Kaum größer als eine Münze: Der elegante Aktivitätstracker Misfit Shine

Der Misfit Shine besteht aus Metall und sieht zumindest auf den Fotos sehr hochwertig aus.Das Gerät ist 3,3mm dünn und wiegt weniger als 10 Gramm.

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iPhone App Moves: Die kostenlose Nike Fuel Alternative

Fitness Tracking Hardware wie das Nike Fuelband, Fitbit oder Jawbone Up erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Wer mit den entsprechenden Produkten seine Aktivität auswerten möchte, muss aber zunächst in die Tasche greifen und in der Regel 100 Euro oder mehr auf den Tisch legen. Lediglich der kabellose Aktivitätstracker Fitbit Zip ist schon für rund 60 Euro zu haben.

Moves: Eine kostenlose Alternative zum Nike Fuel Band und Co.

Günstiger geht es aber auch – nämlich kostenlos. Eine Alternative zu Produkten wie Nike Fuel stellt die kostenlose iPhone App Moves dar. Das Programm wird auf dem iPhone installiert und zeichnet anschließend automatisch die Anzahl der Schritte pro Tag auf – was in unserem Test erstaunlich präzise funktioniert hat. Im Gegensatz zu Fitbit, Fuel und Co. wird neben dem iPhone und der App keine weiteren Hardware benötigt.

Damit nicht genug: Die App erkennt, ob die Strecke zu Fuß, mit dem Auto / der Bahn oder mit dem Fahrrad zurückgelegt wurde und unterscheidet auch zwischen joggen und gehen. Die Werte werden auf der angenehm schlichten Oberfläche ansprechend visualisiert – dort kann auch eingesehen werden, ob man seinen persönlichen Schritte-Rekord gebrochen hat.

Die Moves App erfordert iOS 6.0 oder höher. Das Programm kann kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden.

Natürlich gibt es im Vergleich zu den Hardware-basierten Lösungen von Nike, Fitbit und Co. auch Nachteile. So kann die App im Vergleich zu Fitbit beispielsweise nicht die Schlafqualität auswerten.

Das Fitness Armband Jawbone Up ist sogar in der Lage, den Besitzer in einer Leichtschlafphase zu wecken (Schlafphasen-Wecker), wodurch die Schlafqualität verbessert wird. Die Fitness Tracker von Fitbit zeichnen zudem die Anzahl der Stockwerke auf, die man jeden Tag „erklimmt“. So eine detailierte Auswertung ist mit der Moves App nicht möglich – der Funktionsumfang des Programms bschränkt sich auf den Schrittzähler.

Ein weiterer Nachteil der App: Das iPhone muss permanent dabei sein. Gerade für die Aufzeichnung von Joggingaktivitäten eignen sich die kleinen Produkte von Fitbit oder auch die Armbänder von Nike oder Jawbone besser.

Wer sich für das Thema Quantified Self interessiert, kann mit der App dennoch sofort loslegen ohne zuvor in eine Hardware-Lösung investieren zu müssen.

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