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Logitech Ultrathin Keyboard Cover Bluetooth im Test: Die beste Tastatur für das Apple iPad?

Das Apple iPad bietet ein tolles Display, ist einfach zu bedienen und hat ein ansprechendes Design. Bei allen Vorzügen gibt es aber auch einen offensichtlichen Nachteil: Für die Eingabe von längeren Texten ist die virtuelle Tastatur nicht besonders gut zu gebrauchen.

Eine Lösung für dieses Problem sind Bluetooth-Tastaturen, die eine schnelle Texteingabe auf dem iPad ermöglichen. Eine besonders elegante Variante bietet Logitech mit dem Logitech Ultrathin Keyboard Cover Bluetooth an. Diese Tastatur ist so dünn, dass sie – ähnlich wie das Smart Cover von Apple – gleichzeitig als Cover für das iPad dient. Wir haben uns das Produkt einmal genauer angeschaut und die Vor- und Nachteile der Bluetooth Tastatur in einem Testbericht zusammengestellt.

Das Logitech Ultrathin Keyboard Cover für das iPad 2 und 3

Nach dem Auspacken der in schwarz oder weiß erhätlichen Tastatur fällt zunächst die extrem flache Bauweise der Tastatur auf – dünner geht es wirklich nicht mehr. Die Verarbeitung des rund 90 Euro teuren Logitech Ultrathin Keyboard Cover Bluetooth ist hochwertig – das Produkt macht einen robusten Eindruck und lässt sich Dank des integrierten Magneten in der Tat gut als iPad Cover einsetzen, zumal die Rückseite aus Alumium verarbeitet ist.

Das Keyboard Cover als Displayschutz

Nach dem Ausklappen kann das iPad horizontal oder vertikal in der Halterung der Tastatur platziert werden. Nachdem die Tastatur eigneschaltet und via Bluetooth mit dem iPad gekoppelt ist, kann es auch schon losgehen. Auf dem Ultrathin Keyboard Cover lässt sich tatsächlich sehr komfortabel tippen. Die Tasten bieten einen guten Druckpunkt und sind ausreichend groß. Aufgrund der schmaleren Bauweise im Vergleich zu einer klassischen Tastatur muss man sich zwar ein wenig umgewöhnen, in unserem Test haben wir die Tastenanordnung aber schon nach einigen Minuten verinnerlicht.

Seitenansicht: Das Ultrathin Cover ist tatsächlich "ultradünn"

Das Logitech Ultrathin Keyboard Cover Bluetooth besitzt einigen integrierten Akku, der die Tastatur bis zu sechs Monate lang mit Strom versorgen soll – ein Langzeittest wird zeigen, ob diese Herstellerangaben tatsächlich realistisch sind.

Das iPad sitzt sicher in der Haltevorrichtung des Logitech Ultrathin Keyboard Cove

Gibt es auch Nachteile? Zum einen muss hier die Oberfläche aufgeführt werden, die leider sehr anfällig für Fingerabdrücke ist. Auf der anderen Seite dürften Besitzer eines Apple iPad mit diesem Problem schon vertraut sein und ohnehin ein Tuch zum Abwischen ihres Pads besitzen. Darüber hinaus ist der Preis von rund 90 Euro relativ hoch angesetzt, wenngleich die Tastatur wirklich gut verarbeitet ist.

Das Ultrathin Keyboard Cover ist mit dem iPad 2 und 3 kompatibel. Wer nach einer vernünftigen Bluetooth Tastatur für sein iPad sucht, kann bedenkenlos zugreifen.

 

Kingston Wi-Drive: Diese Festplatte lässt sich an das iPad anschließen

Das neue Apple iPad bietet zwar mindestens 16 GB Speicher, trotzdem kommt man je nachdem wie man das Tablet einsetzt schnell an die Speichergrenzen – zum Beispiel dann, wenn man auf einer längeren Reise ist und unterwegs auf dem iPad Filme anschauen möchte.

Mit einer externen Festplatte, die an das iPad angeschlossen wird, lässt sich der Speicher des Tablet PCs flexibel und relativ preiswert erweitern. So bietet der Hersteller Kingston mit der „Wi-Drive“ zum Beispiel eine Festplatte an, die drahtlos mit einem iPad, iPhone oder einem iPod Touch verbunden wird.

Kingston Wi-Drive: Eine Festplatte für das Apple Ipad (klicken für eine größere Ansicht)

Musik, Videos oder andere auf der Festplatte gespeicherte Dateien können mit einer kostenlos erhältlichen App auf einem iOS-Gerät genutzt werden. Die Wi-Drive ermöglicht dabei auch den Zugriff von mehreren iOS-Geräten gleichzeitig. So können auf einer längeren Autofahrt die Kleinen auf dem Rücksitz beispielsweise problemlos unterschiedliche Filme anschauen.

Der integrierte Akku hat eine Laufzeit von vier Stunden (Dauerbetrieb), bevor er wieder aufgeladen werden muss. Die Wi-Drive wird wie jeder andere externe Datenträger ganz normal über den USB-Anschluss mit neuen Dateien befüllt. Kingston setzt beim Wi-Drive auf einen Flash-Speicher, der für den mobilen Einsatz ausreichend robust sein sollte. Mit den kompakten Abmessungen (121.5 mm x 61.8 mm x 9.8 mm) lässt sich das Wi-Drive problemlos im Handgebäck verstauen.

Die Wi-Drive ist mit 16 und 32 GB Speicherplatz erhältlich. Die 16 GB Version kostet rund 40 Euro, während die 32 GB Version für rund 80 Euro im Handel verfügbar ist. Erhältlich ist das Produkt zum Beispiel bei Amazon.de.

Update
Wie Golem.de berichtet, ist die Festplatte jetzt auch mit 64 GB Speicher erhältlich. Außerdem hat der Hersteller eine App für Android Smartphones veröffentlicht.

Alternativen zum Wi-Drive

Es gibt noch weitere Hersteller, die externe Festplatten für den Anschluss an ein iPad oder andere iOS-Geräte anbieten. So bietet Seagate mit der GoFlex Satellite STBF500200 zum Beispiel eine Lösung an, die mit 500 GB deutlich mehr Speicherplatz als das Wi-Drive bietet.

Die Verbindung zum iPad erfolgt hier ebenfalls schnurlos via WLAN. Mit einem Preis von rund 160 Euro ist das Produkt allerdings auch deutlich teurer. Die Satellite STBF50020 schafft laut dem Hersteller eine Akkulaufzeit von bis zu fünf Stunden.

Paper Monsters: Gelungenes Jump-and-Run Spiel für das iPad

Wer früher auf dem Game Boy stundenlang Super Mario Land gespielt hat wird mit dem Spiel Paper Monsters seine Freude haben. Das Jump and Run Spiel ist für das Apple iPad und für das iPhone erhältlich und mit 79 Cent günstig zu haben.

Das Spiel begeistert mit liebevoll designten Spielfiguren und einem tollen Leveldesign. Im Gegensatz zu vielen anderen Jump-and-Run Games, die für das iPad erhältlich sind, ist bei Paper Monsters auch die Steuerung gelungen. Die Entwickler haben zwei Steuerungsmodi integriert: Einen beweglichen Joystick und klassisches Touchpad. Bei unserem Test hat uns der bewigliche Joystick am besten gefallen, was aber natürlich Geschmackssache ist.

Zu den weiteren Highlights des iPad / iPhone Games gehört die Unterstützung des Game Centers, mit der die Gamer um die besten Plätze in den Ranglisten kämpfen können. Besitzer eines Apple TV haben Dank der ebenfalls integrierten AirPlay-Mirroring Funktion die Möglichkeit, Paper Monsters auf dem Fernseher zu spielen.

Paper Monsters kann für 79 Cent im App Store heruntergeladen werden. Etwas Geduld sollte man dafür aber mitbringen: Der Download hat eine Dateigröße von 100 MB. Auf der Homepage des Entwicklers gibt es weitere Informationen über das iPad / iPhone Spiel und ein Video, das wir nachfolgend eingebunden haben.

Paper Monsters Video

Screenshots des Jump-and-Runs

Paper Monsters: Ein kreatives Jump and Run für iPhones und iPads (klicken für eine größere Ansicht).

Kreative Levels sorgen für einen langen Spielspaß (klicken für eine größere Ansicht)

Mit einem Preis von nur 79 Cent gehört Paper Monsters für Jump-and-Run Fans zu einem absoluten "Must have".

Empfehlung: iPad Stylus AluPen von Just Mobile

“Nobody wants a stylus“ (Niemand will einen Eingabestift) gehört vermutlich zu den bekanntesten Zitaten des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs. Und in der Tat dürfte die Tatsache, dass sich das Apple ipad ganz wunderbar mit den Fingern bedienen lässt, zu dem Erfolg des Tablet PCs beigetragen haben.

Für bestimmte Szenarien kann so ein Stift aber doch praktisch sein. So lässt sich Zeichenapps wie die beliebte Anwendung Paper natürlich wesentlich besser mit einem Stift als mit einem Finger bedienen. Auch für die erfolgreiche Spaß-App Draw Something bietet sich die Verwendung eines iPad Stifts an.

Nun ist die Auswahl an verfügbaren Eingabestiften für das iPad mittlerweile unüberschaubar groß – bei Preisen, die zwischen einigen wenigen Euro bis hin zu 40 oder gar 60 Euro schwanken. Wir haben uns verschiedene iPad Stifte angeschaut und können den Just Mobile AluPen empfehlen.

Liegt gut in der Hand: Der iPad Stylus AluPen von Just Mobile (klicken für eine größere Ansicht)

Der Stylus liegt mit rund 20 Euro im mittleren Preisbereich und unterscheidet sich von anderen Stiften in erster Linie durch seine Optik: Der Stylus ist relativ dick und erinnert stark an die Wachsmalkreidestifte aus der Schulzeit. Dieser Formfaktor und die hochwertige Verarbeitung aus Aluminium sorgen dafür, dass der Stift sehr gut in der Hand liegt.

Die Gummispitze ermöglicht genaue Eingaben

Die Gummispitze des Stiftes ermöglicht es, auf dem iPad präzise Zeichnungen zu erstellen. Für den geschäftlichen Einsatz hingegen ist der AluPen vermutlich nicht die passende Wahl, da der Stift einen etwas verspielten Eindruck macht – hier bieten sich dezentere Stifte wie zum Beispiel der Wacom Bamboo Stylus Eingabestift an.

Ein Nachteil des AluPen ist der Preis von rund 20 Euro, der aus unserer Sicht etwas zu hoch angesetzt ist. Auf der anderen Seite bekommt man für sein Geld einen hochwertig verarbeiteten iPad Stift, der gut in der Hand liegt und dabei auch noch schick aussieht – das Produkt wurde völlig zu recht mit dem Reddot Design Award ausgezeichnet.

Weiterführende Links

Setzt Ihr für die Bedienung Eures Tablet PCs auch einen Stift ein? Falls ja, welches Produkt könnt Ihr empfehlen? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

 

The Diary: Kostenlose Tagebuch App für das iPad

Kostenlos und werbefrei: Die iPad Tagebuch App The Diary

Wer seine Erlebnisse auf seinem iPad festhalten möchte sollte einen Blick auf das Programm „The Diary“ werfen. Mit der kostenlosen iPad App wird der Tablet PC zum Tagebuch. Das Pramm hält nicht nur das geschriebene Wort, sondern auch Fotos, Google News und Beiträge aus sozialen Netzwerken fest.

Das Programm wurde liebevoll umgesetzt und kann dank der GPS-Unterstützung auch automatisch den Ort abspeichern. Alle Einträge lassen sich ganz wie in einem „richtigen“ Tagebuch frei positionieren. Spaß macht auch der „Umbletter-Effekt“, mit dem der Nutzer durch das Buch blättern kann.

Die Programmierer haben angekündigt, in der kommenden Version weitere soziale Netzwerke zu integrieren. The Diary ist kostenlos und komplett werbefrei – eine Kombination, die man nur noch selten bei Apps vorfindet.

The Diary kann kostenlos im App Store heruntergeladen werden.

Download: AirPrint mit jedem Drucker nutzen

Mit einer kostenlosen Software AirPrint mit jedem Drucker verwenden

Apples AirPrint ermöglicht es, Dokumente direkt von einem iPhone, einem iPod Touch oder einem Apple iPad zu drucken. Die praktische Funktion hat einen großen Haken: Der Drucker muss AirPrint unterstützen und die Anzahl der AirPrint-fähigen Drucker ist bislang noch sehr überschaubar. Das kostenlose Programm AirPrint Activator bietet hier eine Lösung an. Nach der Installation kann jedernetzwerkfähige Drucker via AirPrint angesprochen werden.

In unserem Test mit einem Samsung CLP 320 Laserdrucker hat die Software problemlos funktioniert. Im Vergleich zu einem „echten“ AirPrint-fähigen Drucker hat der Workaround allerdings einen Haken: Der Druckvorgang wird von dem iOS-Gerät zunächst an den stationären Mac und von dort zum Drucker geschickt. Voraussetzung für die Nutzung ist also, dass der stationäre Rechner eingeschaltet ist.

Das Programm AirPrint Activator steht aktuell in der Version 2.0 zur Verfügung und kann kostenlos von dieser Website heruntergeladen werden.

Wer sich stattdessen einen AirPrint-fähigen Drucker kaufen möchte, findet hier eine Übersicht der bislang erhältlichen Modelle:

Übersicht: AirPrint-fähige Drucker

  • HP ENVY 114 e-All-in-One-AirPrint-Drucker (Preis: Rund 250 Euro)
  • HP Photosmart Plus e-All-in-One (Preis: Rund 150 Euro)
  • HP Photosmart 5510 e-All-in-One (Preis: Rund 100 Euro)
  • HP Officejet Pro 8500A Plus e-All-in-One (Preis: Rund 300 Euro)
  • HP LaserJet Pro CM1415-Multifunktions-Farbdrucker (Preis: Rund 400 Euro)
  • HP Photosmart 7510 e-All-in-One AirPrint-Drucker (Preis: Rund 200 Euro)
  • HP OfficeJet 6500A Plus eAiO (Preis: Rund 200 Euro)
  • Epson Stylus Photo PX730WD AirPrint-Drucker (Preis: Rund 180 Euro)
  • HP Color LaserJet Pro CP1525nw (Preis: Rund 280 Euro)
  • HP Photosmart Premium mit Fax e-All-in-One (Preis: Rund 250 Euro)

 

iPad 2 Zubehör: Logitech Tastatur mit Halterung

Sinnvolles iPad 2 Zubehör von Logitech: Der Hersteller hat eine Kombination aus Tastatur und Halterung auf den Markt gebracht, die für rund 60 Euro zu haben ist. Die Tastatur wird via Bluetooth mit dem iPad, dem iPad 2 oder einem iPod Touch verbunden und ermöglicht anschließend eine bequeme Texteingabe auf dem Tablet PC.

Das Case der Tastatur dient gleichzeitig als Halterung für das iPad, was zumindest auf dem Produktfoto einen durchdachten Eindruckmacht. Die Stromversorgung der Tastatur übernehmen 4 Typ AAA Batterien. Laut den Erfahrungsberichten auf Amazon bietet die iPad 2 Tastatur einen guten Druckpunkt. Auch die Einrichtung funktioniert laut den Käufern absolut problemlos.

Praktisch sind zudem die Sondertasten, die den direkten Zugriff auf die Lautstärkeregelung sowie die Play / Pause-Funktion des iPods ermöglicht.

Wer unterwegs häufig längere Texte eingeben muss, sollte sich dieses iPad 2 Zuebhör einmal genauer anschauen. Wie oben schon erwähnt liegt der Preis im Moment bei rund 60 Euro.

Dragon Dictation: Die kostenlose Siri-Alternative

Dragon Dictation: Die kostenlose Spracherkennung für das iPhone

Die Spracherkennung Siri ist eines der Highlights des neuen Apple iPhone 4S. Leider steht die Funktion aber nur auf dem neuen iPhone zur Verfügung – Besitzer älterer Modelle erhalten mit dem kostenlosen Firmware-Update auf iOS5 zwar viele neue Funktionen, die freundliche Sekräterin gehört aber leider nicht dazu.

Wer dennoch Texte lieber mittels Spracherkennung anstatt über die Bildschirmtastatur eingeben möchte, findet mit dem Programm Dragon Dictation einen praktischen Helfer und eine kostenlose Siri-Alternative. Die App kann vollkommen kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden und ist mit dem iPhone, dem iPouch und dem iPad kompatibel. Auf dem Gerät muss lediglich iOS 4.0 (oder höher) installiert sein.

Die App kann zwar nicht wie Siri Fragen nach dem Wetter beantworten oder Termine in den Kalender eintragen – das eigentliche Diktieren von Texten für E-Mails oder SMS-Nachrichten funktioniert aber erstaunlich gut relativ flott. Laut dem Hersteller lässt sich mit dem Programm Text fünfmal schneller als über die Bildschirmtastatur eingeben.

Vor einigen Monaten habe ich die App hier im Blog bereits ausführlicher vorgestellt: Dragon Dictation: Kostenlose Spracherkennung auf dem iPhone

Anleitung: Display Mirroring und Multitouch-Gesten auf dem iPad 1 aktivieren

Update: Das Airplay Display Mirroring wird auf diesem Weg leider doch nicht aktiviert. Die erweiterten Multitouch-Gesten können aber mit der unten verlinkten Anleitung freigeschaltet werden.

Kürzlich hat Apple die neue Firmware iOS5 für das Apple iPhone, den iPod Touch und das iPad veröffentlicht. Das kostenlose Update bringt zahlreiche neue Funktionen auf die iOS-Geräte.

So werden die erweiterten Multitouch-Gesten und das Display Mirroring auf dem iPad 1 aktiviert

Für Besitzer des Apple iPad 1 gibt es jedoch auch eine kleine Enttäuschung: Die Funktion AirPlay Display Mirroring lässt sich nur auf dem iPad 2 und nicht auf der ersten Version des Tablet PCs nutzen. Mit dem Feature und einem Apple TV 2 kann der Inhalt des Displays auf dem Fernseher dargestellt werden. Die Funktion steht in sämtlichen Programmen und nicht nur für die Wiedergabe von Videos zur Verfügung. Mit einem Klick lässt sich somit beispielsweise der Browser des iPad auf dem Fernseher darstellen.

Auch die erweiterten Multitouch-Gesten (z.B. „Pinchen“ um zum Home-Bildschirm zu gelangen) können auf dem iPad 1 nicht verwendet werden. Einen technischen Grund für diese Einschränkungen gibt es nicht – vielmehr scheint Apple die beiden Features als Kaufanreiz für das iPad 2 einzusetzen.

Mit einem kleinen „Hack“ lassen sich Airplay Display Mirroring und die erweiterten Multitouch-Gesten jedoch auch auf das Aplle iPad 1 bringen – und zwar ohne einen Jailbreak durchführen zu müssen. Das Blog Lifehackr beschreibt die hierfür notwendigen Schritte. Wir haben die Anleitung gleich ausprobiert. Der Vorgang dauert nur ein paar Minuten und anschließend stehen tatsächlich die beiden beliebten Features auf dem iPad 1 zur Verfügung.

Zur Anleitung auf Lifehackr: How to Enable Multitasking Gestures and Display Mirroring on the iPad 1 (Without Jailbreaking)

Arktis stellt neue iPad Autohalterung vor

Die Autohalterung für das Apple iPad von Arktis (klicken für eine größere Ansicht)

Das Apple iPad eignet sich hervorragend für den Einsatz im Auto – beispielsweise als Navigationssystem (siehe auch Navigation auf dem iPad), als MP3-Player oder als Videobildschirm (letzteres natürlich nur für Beifahrer oder für den Betrieb auf einem Parkplatz).

Der auf Apple-Zubehör spezialisierte Online-Händler Arktis.de hat hierfür jetzt die Deluxe iPad 2 Schwanenhals Autohalterung in sein Sortiment genommen.

Im Gegensatz zu vielen anderen ähnlichen iPad Autohalterungen wird der Schwanenhals weder an der Windschutzscheibe noch am Lüftungsgitter befestigt. Stattdessen wird sie an der Mittelkonsole befestigt. Somit wird das iPad in einer Höhe platziert, die sicherstellt, dass das Tablet PC nicht in den Bereich der Windschutzscheibe hineinragt und dort das Sichtfeld des Fahrers beeinträchtigt.

Das iPad ist in der Halterung um 360 Grad drehbar und lässt sich dank der Schwanenhals-Halterung flexibel positionieren – so kann der Beifahrer beispielsweise das iPad auch zu sich herüberziehen, um beispielsweise einen Film zu betrachten.

Neben dem Einsatz im Auto lässt sich die Halterung auch im Caravan, in einem Boot oder in einem LKW befestigen. Die iPad Autohalterung ist für rund 50 Euro bei Artkis.de erhältlich.