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Empfehlung: iPad Stylus AluPen von Just Mobile

“Nobody wants a stylus” (Niemand will einen Eingabestift) gehört vermutlich zu den bekanntesten Zitaten des verstorbenen Apple-Gründers Steve Jobs. Und in der Tat dürfte die Tatsache, dass sich das Apple ipad ganz wunderbar mit den Fingern bedienen lässt, zu dem Erfolg des Tablet PCs beigetragen haben.

Für bestimmte Szenarien kann so ein Stift aber doch praktisch sein. So lässt sich Zeichenapps wie die beliebte Anwendung Paper natürlich wesentlich besser mit einem Stift als mit einem Finger bedienen. Auch für die erfolgreiche Spaß-App Draw Something bietet sich die Verwendung eines iPad Stifts an.

Nun ist die Auswahl an verfügbaren Eingabestiften für das iPad mittlerweile unüberschaubar groß – bei Preisen, die zwischen einigen wenigen Euro bis hin zu 40 oder gar 60 Euro schwanken. Wir haben uns verschiedene iPad Stifte angeschaut und können den Just Mobile AluPen empfehlen.

Liegt gut in der Hand: Der iPad Stylus AluPen von Just Mobile (klicken für eine größere Ansicht)

Der Stylus liegt mit rund 20 Euro im mittleren Preisbereich und unterscheidet sich von anderen Stiften in erster Linie durch seine Optik: Der Stylus ist relativ dick und erinnert stark an die Wachsmalkreidestifte aus der Schulzeit. Dieser Formfaktor und die hochwertige Verarbeitung aus Aluminium sorgen dafür, dass der Stift sehr gut in der Hand liegt.

Die Gummispitze ermöglicht genaue Eingaben

Die Gummispitze des Stiftes ermöglicht es, auf dem iPad präzise Zeichnungen zu erstellen. Für den geschäftlichen Einsatz hingegen ist der AluPen vermutlich nicht die passende Wahl, da der Stift einen etwas verspielten Eindruck macht – hier bieten sich dezentere Stifte wie zum Beispiel der Wacom Bamboo Stylus Eingabestift an.

Ein Nachteil des AluPen ist der Preis von rund 20 Euro, der aus unserer Sicht etwas zu hoch angesetzt ist. Auf der anderen Seite bekommt man für sein Geld einen hochwertig verarbeiteten iPad Stift, der gut in der Hand liegt und dabei auch noch schick aussieht – das Produkt wurde völlig zu recht mit dem Reddot Design Award ausgezeichnet.

Weiterführende Links

Setzt Ihr für die Bedienung Eures Tablet PCs auch einen Stift ein? Falls ja, welches Produkt könnt Ihr empfehlen? Wir freuen uns auf Eure Kommentare!

 

Download: AirPrint mit jedem Drucker nutzen

Mit einer kostenlosen Software AirPrint mit jedem Drucker verwenden

Apples AirPrint ermöglicht es, Dokumente direkt von einem iPhone, einem iPod Touch oder einem Apple iPad zu drucken. Die praktische Funktion hat einen großen Haken: Der Drucker muss AirPrint unterstützen und die Anzahl der AirPrint-fähigen Drucker ist bislang noch sehr überschaubar. Das kostenlose Programm AirPrint Activator bietet hier eine Lösung an. Nach der Installation kann jedernetzwerkfähige Drucker via AirPrint angesprochen werden.

In unserem Test mit einem Samsung CLP 320 Laserdrucker hat die Software problemlos funktioniert. Im Vergleich zu einem “echten” AirPrint-fähigen Drucker hat der Workaround allerdings einen Haken: Der Druckvorgang wird von dem iOS-Gerät zunächst an den stationären Mac und von dort zum Drucker geschickt. Voraussetzung für die Nutzung ist also, dass der stationäre Rechner eingeschaltet ist.

Das Programm AirPrint Activator steht aktuell in der Version 2.0 zur Verfügung und kann kostenlos von dieser Website heruntergeladen werden.

Wer sich stattdessen einen AirPrint-fähigen Drucker kaufen möchte, findet hier eine Übersicht der bislang erhältlichen Modelle:

Übersicht: AirPrint-fähige Drucker

  • HP ENVY 114 e-All-in-One-AirPrint-Drucker (Preis: Rund 250 Euro)
  • HP Photosmart Plus e-All-in-One (Preis: Rund 150 Euro)
  • HP Photosmart 5510 e-All-in-One (Preis: Rund 100 Euro)
  • HP Officejet Pro 8500A Plus e-All-in-One (Preis: Rund 300 Euro)
  • HP LaserJet Pro CM1415-Multifunktions-Farbdrucker (Preis: Rund 400 Euro)
  • HP Photosmart 7510 e-All-in-One AirPrint-Drucker (Preis: Rund 200 Euro)
  • HP OfficeJet 6500A Plus eAiO (Preis: Rund 200 Euro)
  • Epson Stylus Photo PX730WD AirPrint-Drucker (Preis: Rund 180 Euro)
  • HP Color LaserJet Pro CP1525nw (Preis: Rund 280 Euro)
  • HP Photosmart Premium mit Fax e-All-in-One (Preis: Rund 250 Euro)

 

iPad 2 Zubehör: Logitech Tastatur mit Halterung

Sinnvolles iPad 2 Zubehör von Logitech: Der Hersteller hat eine Kombination aus Tastatur und Halterung auf den Markt gebracht, die für rund 60 Euro zu haben ist. Die Tastatur wird via Bluetooth mit dem iPad, dem iPad 2 oder einem iPod Touch verbunden und ermöglicht anschließend eine bequeme Texteingabe auf dem Tablet PC.

Das Case der Tastatur dient gleichzeitig als Halterung für das iPad, was zumindest auf dem Produktfoto einen durchdachten Eindruckmacht. Die Stromversorgung der Tastatur übernehmen 4 Typ AAA Batterien. Laut den Erfahrungsberichten auf Amazon bietet die iPad 2 Tastatur einen guten Druckpunkt. Auch die Einrichtung funktioniert laut den Käufern absolut problemlos.

Praktisch sind zudem die Sondertasten, die den direkten Zugriff auf die Lautstärkeregelung sowie die Play / Pause-Funktion des iPods ermöglicht.

Wer unterwegs häufig längere Texte eingeben muss, sollte sich dieses iPad 2 Zuebhör einmal genauer anschauen. Wie oben schon erwähnt liegt der Preis im Moment bei rund 60 Euro.

Zehn Weihnachtsgeschenke für Apple Fans

Sie suchen ein geeignetes Weihnachtsgeschenk für einen Apple-Fan? Wir haben eine Liste mit 10 Geschenken zusammengestellt, über die sich jeder Apple-Fan freuen dürfte.

1.) Die Flugdrohne für das iPhone

Für das Kind im Apple-Fan: Die Flugdrohne Parrot AR.Drone wird mit einem iPhone ferngesteuert und sendet ein Live-Bild der integrierten Kamera auf das Display des Apple-Handys.

Die Drohne wird mit zwei verschiedenen Gerippen geliefert, damit sie nicht nur im Haus, sondern auch unter freiem Himmel abheben kann. Vorher holt einen der Preis des Quadrocopters allerdings auf den Boden zurück: Die Parrot AR.Drone kostet stolze 300 Euro.
Preis: Rund 300 Euro, erhältlich bei Amazon.

2.) Der iPhone Hubschrauber

Die günstige Alternative zur Parrot Ar.Drone: Der iPhone Heli ist – wer hätte es gedacht – ein ferngesteuerter Hubschrauber, der mit dem Apple iPhone gesteuert wird. Der Spaß kostet überschaubare 60 Euro. Hier erfahrt Ihr mehr über den iPhone Hubschrauber.
Preis: Rund 60 Euro, erhältlich bei CreativeZwo Modellsport.

3.) Bose AE2 Audio Kopfhörer: Die Headset-Alternative

Bei aller Apple-Liebe: Das mitgelieferte Headset des Apple iPhone eignet sich zwar zum telefonieren, ein wirklicher Musikgenuss ist damit aber nur schwer möglich. Der Premium-Kopfhörer AE2 von Bose schafft Abhilfe. Der Preis ist allerdings auch Premium: Rund 150 Euro muss der Weihnachtsmann auf den Tisch legen. Mehr über den Kopfhörer steht in unserem Bose AE2 Test.
Preis: Rund 150 Euro, erhältlich bei Amazon.

4.) Das magische Trackpad

Das Apple Magic Trackpad ermöglicht es, den Desktop PC (zum Beispiel einen Mac Mini) genau wie ein Macbook mit Gesten zu steuern. Das Trackpad ist -typisch für Apple – hochwertig verarbeitet, hat aber mit rund 70 Euro auch einen hochwertigen Preis. In diesem Testbericht haben wir das Apple Magic Trackpad ausführlicher vorgestellt.
Preis: Rund 70 Euro, erhältlich bei Apple.

5.) Apple TV 2: Bringt iTunes auf den Fernseher

Zugegeben: Echte Apple-Fans sind natürlich längst mit dem kleinen Mediaplayer ausgerüstet. Wenn der Beschenkte allerdings erst kürzlich dem Apple Fanclub beigetreten ist, könnte die kleine Box ein ideales und mit rund 100 Euro auch relativ preiswertes Geschenk sein. Mehr Informationen gibt es in unserem Apple TV 2 Test.
Preis: Rund 100 Euro, erhältlich bei Amazon.

6.) Die Biographie

Auch bei diesem Geschenk gilt: Wahre Apple-Fans haben das Buch natürlich längst verschlungen. Neueinsteiger werden sich aber sicherlich über die Biografie des verstorbenen Apple-Gründers freuen.
Preis: Rund 25 Euro, erhältlich bei Amazon.

7.) Die iPhone Fernbedienung

Wahre Apple-Fans haben ihr iPhone sowieso immer dabei. Da liegt es – im wahrsten Sinne des Wortes – auf der Hand, das Smartphone als Fernbedienung einzusetzen. Mit der Unity Remote ist genau das möglich. Mehr dazu steht hier: Das iPhone als Fernbedienung
Preis: Rund 80 Euro, erhältich bei Amazon.

8.) Der iPhone Wecker

Direkt neben dem schönen iPhone steht ein hässlicher Wecker auf dem Nachttisch – ein Alptraum für alle Apple-Fans. Die schicke Dockingstation Philips DS1100 löst das Problem und macht den Wecker überflüssig.
Preis: Rund 60 Euro, erhältlich bei Amazon.

9.) Das iPhone im Auto

Der kleine Bluetooth Adapter wirkt unscheinbar, lässt das Herz eines Apple-Fans aber höher schlagen – immerhin lässt sich mit dem kleinen Ding das iPhone via Bluetooth mit einem Autoradio verbinden. Als Geschenk macht das natürlich nur dann Sinn, wenn das Autoradio des Beschenkten noch nicht Bluetooth-fähig ist. Mehr Informationen finden sich in unserem Belkin Air Cast Auto Bluetooth Test.
Preis: Rund 40 Euro, erhältlich bei Amazon.

10.) Die Unlock-Fußmatte

Abschließend noch ein Gag für Apple-Fans: Die Slide to Unlock-Fußmatte hat natürlich keine Funktion – beziehungsweise nur die Funktion, des Hausherren (oder die Dame) als Apple-Fan zu outen.
Preis: Rund 20 Euro, erhätlich bei GetDigital.de.

Vielleicht kennt Ihr weitere Weihnachtsgeschenke für Apple Fans? Ich freue mich über Eure Ergänzungen in den Kommentaren!

Apple TV 2 im Test: Kompakter und günstiger Mediaplayer

Die Gerüchteküche brodelt zur Zeit mal wieder: Wird Apple im nächsten Jahr einen eigenen Fernseher auf den Markt bringen? Angeblich soll das Produkt iTV heissen, mit der Sprachsteuerung Siri ausgestattet sein und Ende 2012 erscheinen.

Bis dahin müssen sich Apple-Fans mit dem Mediaplayer Apple TV 2 begnügen, der seit September 2010 für rund 100 Euro im Handel erhältlich ist. Für haben uns den Winzling in einem Testbericht genauer angeschaut.

Technische Ausstattung

Apple TV 2

Klein kleiner, Apple TV 2: Der Winzling lässt sich gut verstauen

Die Streaming-Box ist mit 9,9 x 9,9 x 2,3 (b*h*t) Zentimetern äußerst kompakt und läst sich somit gut auf oder in einem Fernsehtisch verstauen. Das Gerät ist mit einem Apple A4 Prozessor und 8 GB Speicher ausgestattet, der allerdings nur für das Betriebssystem verwendet werden kann. Ein Speicher für eigene Dateien steht nicht zur Verfügung – Apple setzt voll und ganz auf die Streaming-Idee, Filme, Musik und Fotos sollen also von einem Mac oder einem iOS-Gerät (iPhone, iPod Touch oder iPad) auf das Gerät gestreamt werden.

Die Anschlüsse des Apple TV 2 sind überschaubar: Die Box besitzt neben WLAN einen HDMI-Anschluss, einen Infrarot-Empfänger und einen optischen Audioausgang. Außerdem ist ein Micro-USB Anschluss verbaut, der bislang allerdings nicht genutzt werden kann. Somit kann auch keine externe Festplatte an das Apple TV 2 angeschlossen werden.

Funktionsumfang

Wie oben schon erwähnt ist die zweite Generation des Apple TV als reine Streaming-Box konzeptioniert. Wer bereits mit einem iOS-Gerät ausgestattet ist und Fotos, Filme und Musik von seinem iPhone oder iPad auf dem Fernseher wiedergeben möchte, erhält mit dem Apple TV eine ideale und preiswerte Lösung.

Neben dem Streaming von einem iOS-Gerät können Medieninhalte auch direkt aus iTunes gestreamt werden. Der Anwender kann somit bequem auf alle Filme und Musikdateien zugreifen, die in iTunes vorhanden sind. Darüber hinaus ermöglicht die kleine Box auch den bequemen Zugriff auf den iTunes Store, um direkt am Fernseher neue Filme zu leihen und als Stream zu betrachten. Auch das hat in unserem Langzeittest reibungslos funktioniert.

In unserem Test hat es uns insbesondere das Audio-Streaming (AirPlay) von einem iOS-Gerät angetan. Wer das Apple TV 2 über den optischen Audioausgang mit seiner Musikanlage verbindet, kann so die Musik von seinem iPhone oder iPad bequem über die Lautsprecher im Wohnzimmer hören – teure AirPlay-Lautsprecher sind somit überflüssig.

Der kleine schwarze Kosten ermöglicht zudem den Zugriff auf einige Internetangebote wie der Fotoplattform Flickr oder den Videoportalen Youtube und Vimeo. Zudem lassen sich Podcasts und Internet-Radiosender abrufen – einen Browser sucht der Anwender aber bislang vergeblich. Besitzer eines iPad 2 können mit der Funktion AirPlay Display Mirroring jedoch den aktuellen Bildschirminhalt (Browser, Spiele oder andere Apps) via Apple TV 2 auf ihrem Fernseher spiegeln. Weiterhin kann der Anwender seinen iCloud Photostream als Diashow auf dem Fernseher betrachten.

Im Gegensatz zu einem iPhone, iPod oder iPad können bislang leider noch keine Apps auf der Streaming-Box installiert werden – schade, denn die Unterstützung von Apps würde aus der Streaming-Box auch eine (einfache) Spielekonsole machen. Es bleibt abzuwarten, ob Apple mit einem künftigen Firmware-Update auch die Installation von Apps ermöglicht.

Bedienung

Die Fernbedienung des Apple TV 2 (klicken für eine größere Ansicht)

Die Einrichtung und Bedienung ist – typisch Apple – sehr simpel aufgebaut und funktioniert auf Anhieb. Im Lieferumfang befindet sich eine kleine und sehr simpel aufgebaute Fernbedienung, mit der sich bequem die verschiedenen Funktionen aufrufen lassen.

Etwas mühsam ist allerdings die Texteingabe (beispielsweise Passwörter, Suchbegriffe o.ä.), da die Buchstaben umständlich auf der Bildschirmtastatur ausgewählt werden müssen. Es empfiehlt sich, hierfür auf die Remote App zurückzugreifen, die kostenlos aus dem App Store geladen werden kann und die Steuerung des Apple TV mit einem iPhone, einem iPad oder einem iPod Touch ermöglicht. Für die Texteingabe kann anschließend auf die Bildschirmtastatur des iOS-Geräts zurückgegriffen werden, die eine wesentlich schnellere Eingabe ermöglicht.

Übersicht: Die Vor- und Nachteile des Apple TV 2

Nachfolgend noch einmal die Stärken und Schwächen des Apple TV 2 in der Übersicht:

Vorteile

  • günstiger Preis
  • sehr einfache Bedienung
  • kompakte Abmessungen
  • Musik und Filme von iOS Geräten auf den Fernseher streamen
  • geringer Stromverbrauch
  • iPhone oder iPad kann als Fernbedienung verwendet werden



Nachteile

  • eingeschränkter Funktionsumfang
  • kein eigener Speicher
  • Installation von Apps ist nicht möglich


Fazit des Apple TV 2 Testberichts

Der Gesamteindruck vom Apple TV 2 ist etwas zwiegespalten. Als reiner Streaming-Client innerhalb des “Apple-Universums” macht der Winzling einen sehr guten Job und ist vergleichsweise günstig zu haben. Der Käufer muss allerdings – typisch Apple – mit einigen Einschränkungen leben und kann beispielsweise keinen externen Datenträger an die Box anschließen oder den Funktionsumfang mit Apps erweitern. Trotz dieser Nachteile überwiegt der positive Gesamteindruck, weshalb wir eine Kaufempfehlung aussprechen können.

Übersicht: Diese Webcams sind mit Mac OS kompatibel

Ich werde immer mal wieder von Leser/innen gefragt, welche empfehlenswerte Webcams mit Mac OS kompatibel sind. Zwar sind in den Macbooks und in den iMacs bereits Kameras integriert, wer aber beispielsweise einen Mac Mini einsetzt, muss sich eine optionale Cam zulegen.

In der nachfolgenden Liste habe ich empfehlenswerte Kameras zusammengestellt.

Natürlich freue ich mich über Ergänzungen und Erfahrungsberichte in den Kommentaren.

  • Eine günstige Webcam für Apple-Nutzer: Die Creative Live! Cam Chat HD

    Creative LIVE! Cam Chat HD (rund 30 Euro)
    Die Webcam zeichnet in HD-Qualität (720p) und bis zu 30 Bildern pro Sekunde auf. Einen Autofocus besitzt diese Kamera nicht. Abgesehen davon liefert sie aber eine gute Bildqualität und ist einfach einzurichten. Mit rund 30 Euro ist die Live! Cam Chat HD eine günstige Webcam, die mit Mac OS kompatibel ist.

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  • Creative Live! Cam Socialize HD Webcam (ca. 50 Euro)
    Die Creative Live! Cam ist ebenfalls Mac OS-kompatibel und unterstützt eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel bei 30 Bildern pro Sekunde. Laut den Erfahrungsberichten liefert die Cam auch in dunkleren Räumen eine gute Bildqualität. Bei sehr hellen Lichtverhältnissen ist das Bild allerdings schnell überstrahlt. Die Einrichtung ist kinderleicht und auch mit dem integrierten Mikrofon sind die Käufer sehr zufrieden.
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  • Logitech C910 USB HD Webcam (ca. 80 Euro)
    Die C910 bietet eine Auflösung von 1920×1080 Pixel und ermöglicht somit Videotelefonate in HD-Qualität. Außerdem zeichnet die Kamera Schnappschüsse mit 10 Megapixel auf. Das integrierte Mikrofon soll Echoeffekte reduzieren – Logitech setzt hierfür auf die so genannte “Logitech RightSound”-Technologie. Laut den Testberichten macht die C910 auch bei schlechteren Lichtverhältnissen noch einen guten Job – bei einem Preis von rund 80 Euro kann man das aber auch erwarten.

 

Tablet PCs im Test: Xoom schlägt (knapp) das iPad 2

Lange sah es so aus, dass Apple mit dem iPad, beziehungsweise dem iPad 2 für die Konkurrenz uneinholbar war. Langsam scheint sich das Bild jedoch zu verändern: Mit dem Motorola Xoom (bei Amazon aktuell für rund 600 Euro erhältlich) steht ein ernsthafter Mitbewerber in den Startlöchern. Die Zeitschrift Computer Bild hat beide Geräte getestet.

Motorola Xoom im Test

Das Xoom ist mit dem Betriebssystem Google Android 3.0 ausgesttat, während auf dem iPad 2 iOS zum Einsatz kommt. Der Funktionsumfang beider Geräte kann mit Applikationen (Apps) erweitert werden, für iOS gibt es allerdings eine größere Auswahl an Anwendungen.

Das iPad 2 ist mit einer höhe von 8,8 Millimetern und einem Gewicht von 612 Gramm deutlich schlanger und leichter als das Motorola Xoom. Das Xoom ist außerdem mit 1,3 Zentimetern ein Drittel Dicker als das Gerät von Apple.

Das iPad 2 lieferte im Test ein besseres Kontrastverhältnis als das Xoom, allerdings ist das Display empfindlicher und für Kratzer anfälliger. Die Displays beider Geräte haben den Nachteil, dass sie relativ stark spiegeln.

Auch Was die Ausstattung angeht ähneln sich das iPad und das Xoom sehr. In beiden Tablet PCs ist ein Doppelkern-Prozessor verbaut, der ein flüssiges Arbeiten auf den Geräten ermöglicht. Beide Geräte sind außerdem mit Digitalkameras ausgesttatet – das iPad 2 ist sogar mit zwei Kameras ausgerüstet. Vernünftige Fotos lassen sich allerdings nur mit der Kamera des Xoom machen, die eine Auflösung von 3,3 Megapixeln bietet. Das iPad 2 hingegen schafft nur 0,6 Megapixel.

Letztendlich unterscheiden sich die Geräte nur in Details und natürlich im eingesetzten Betriebssystem. Das Motorola Xoom beispielsweise unterstützt kleine Widgets (Programmfenster), mit denen der Anwender praktische Funktionen direkt auf dem Startbildschirm ausführen kann – beispielsweise in E-Mails blättern oder Videos von Youtube aufrufen. Apples Betriebssystem iOS ist hinegen etwas leichter zu bedienen, auf der anderen Seite lässt es sich aber kaum an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Hinzu kommt, dass man für den Datenaustausch mit dem PC oder Mac zwingend die Software iTunes benötigt.

Fazit

Das Xoom erzielte in dem Test die Note 2,12 und landete damit ganz knapp vor dem iPad 2, das die Note 2,27 erhalten hat. Das Xoom lässt sich umfassend an die eigenen Bedürfnisse anpassen, allerdings ist es etwas klobiger als das iPad 2. Noch ein Tipp: Wer auf die Kamerafunktion verzichten kann, sollte alternativ auch einen Blick auf das erste iPad werfen, das zur Zeit zu einem deutlich reduzierten Preis verkauft wird.

Apple iPad 2 im Test: Was leistet der neue Tablet PC?

Trotz Krankheit ließ es sich Steve Jobs nicht nehmen, in San Francisco persönlich das neue Apple iPad 2 vorzustellen.

Jobs wurde minutenlang bejubelt, obwohl es sich bei dem iPad 2 nicht um eine Revolution handelt. Vielmehr ist das Gerät eine sinnvolle Weiterentwicklung des ersten Modells. Die computerbild.de-Redaktion hat das Gerät bereits ausprobiert und in einem Test vorgestellt.

Welche wichtigen Veränderungen im Vergleich zum ersten iPad bietet die neue Version?

  • Der im iPad 2 verbaute Prozessor soll eine bis zu neun Mal höhere Leistung ermöglichen.
  • Eine neue Digitalkamera auf der Vorderseite ermöglicht Video-Telefonie (z.B. mit dem Dienst “Facetime” von Apple). Auf der Rückseite befindet sich eine weitere Kameras, die sich auch für die Aufnahme von HD-Videos eignet.
  • Noch ganz neu und schon getestet: Das Apple iPad 2

    Auch das Gehäuse wurde überarbeitet. Die neue Version wiegt nur noch 601 Gramm und ist damit rund 80 Gramm leichter als das erste iPad. Abgespeckt hat der Tablet PC ebenfalls – er ist jetzt 8,8 Millimeter dünner.

  • Das Gerät besitzt jetzt einen HDMI-Ausgang (hierfür wird allerdings ein optionaler Adapter benötigt).
  • Die Akkulaufzeit der zweiten Version liegt wie beim Vorgänger bei bis zu 10 Stunden.
  • Auch die Displayauflösung ist mit dem ersten Modell identisch – sie liegt bei 1.024 x 768 Pixel.

 

Die Zeitschrift Computer Bild hat weitere Fakten zum iPad 2 in einem Special zusammengestellt.

iHome bringt AirPlay-Lautsprecher

Die AirPlay-Lautsprecher von iHome können via WLAN auf Musik von iTunes, iPhones oder iPads zugreifen

Das Unternehmen iHome hat heute einen Lautsprecher vorgestellt, der Apples Streaming-Technik AirPlay unterstützt. Der IW1 AirPlay Lautsprecher empfängt Musik via WLAN oder USB von iPhones, iPads und iPods oder von einem mit iTunes 10 ausgestatteten Mac oder PC.

Der Lautsprecher ist mit einer Lithium-Ionen-Batterie ausgerüstet, er kann aber auch mit einer kabelgebundenen Stromzufuhr betrieben werden. Außerdem lassen sich mehrere Lautsprecher zusammenschalten und synchron betreiben.

Aktuell ist der WLAN Lautsprecher allerdings noch nicht erhältlich und auch ein Datum für die Markteinführung steht noch nicht fest. Interessenten können sich auf der Website des Herstellers in einen E-Mail-Verteiler eintragen und werden informiert, sobald der IW1 im Handel erhältlich ist.

Der Preis soll bei ungefähr 300 Dollar liegen, was rund 230 Euro entsprechen würde. Update: Die Airplay-Lautsprecher können jetzt für 299 Euro bei Amazon vorbestellt werden und sollen “in ein bis zwei Monaten” geliefert werden.

BASE: iPhone 4 subventioniert

BASE subventioniert das Apple Handy iPhone 4

Die E-Plus Tochter BASE bietet ab sofort das iPhone 4 subventioniert inklusive Datenflat an.

Der Preis des Angebots kann sich durchaus sehen lassen: Bei Abschluss eines BASE Vertrags mit einer Laufzeit von 24 Monaten erhält der Kunde die 16 GByte-Version des aktuellen Apple Handys zum Preis von 31 Euro pro Monat. Wer die 32 GByte-Version auswählt, zahlt 35 Euro im Monat. Darüber hinaus fallen für das iPhone 4 keine weitere Kosten an.

Die im Angebot enthaltene mobile Internetflat wird ab einem Datenvolumen von 200 MByte pro Monat auf GPRS-Geschwindigkeit gedrosselt.

Einen Haken gibt es allerdings: Laut BASE gilt das Angebot nur bis zum 31. Januar 2011 und nur so lange der Vorrat reicht.