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Odys Noon im Test: Lohnt sich der Kauf des Tablets?

Der Odys Noon ist mit einem 9.7 Zoll großen Display, einem 1,6GHz Dual Core Prozessor und einem 16 GB großen Speicher ausgestattet. Erhältlich ist der Tablet PC für 199 Euro – aber lohnt sich der Kauf? Wir haben uns die Vor- und Nachteile für diesen Testbericht genauer angesehen.

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Odys Noon: Die Vor- und Nachteile im Überblick

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EasyAcc SuperBoy im Test: Zusatzakku für das iPhone und Android-Smartphones

Langstreckenflüge, lange Auto- oder Zugfahrten, lange Wanderungen oder Camping-Urlaube: Es gibt viele Situationen, in denen ein Zusatzakku hilfreich sein kann, um das Handy oder den Tablet PC mit Strom zu versorgen. Wir haben uns den EasyAcc SuperBoy angesehen und stellen Euch die Vor- und Nachteile in diesem Testbericht vor.

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Netatmo: Die Wetterstation für das iPhone

Der Hersteller Netatmo hat eine Wetterstation auf den Markt gebracht, die für das iPhone und Android Smartphones entwickelt wurde. Das Paket besteht aus einem Außensensor, einem Innenraumsensor und einer App für iOS (iPhone / iPad) und Android.

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Mit der Wetterstation von Netatmo lassen sich Messwerte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Geräuschpegel und weitere Daten auf dem iPhone, dem iPad und Android Smarthones abrufen.

Die Sensoren messen die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, den Geräuschpegel, den barometrischen Luftdruck und den CO2-Gehalt und übertragen die Messdaten drahtlos via WLAN an die Netatmo App, beziehungsweise an den von Netatmo kostenlos bereitgestellten Onlinedienst. Dementsprechend können die aktuellen Messwerte der Sensoren nicht nur im heimischen WLAN, sondern auch von unterwegs aus auf dem iPhone abgerufen werden.

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Die Messwerte der Station werden auf dem iPhone angezeigt und protokolliert.

Die Stromversorgung der aus Aluminium gefertigen Sensoren erfolgt mit AAA Batterie. Laut dem Hersteller liegt die Laufzeit der Batterien bei bis zu einem Jahr. Wer möchte, kann auch mehrere Sensoren einsetzen, um beispielsweise die Temperatur in verschiedenen Räumen auszuwerten.

In dem nachfolgenden Herstellervideo wird die Netatmo Wetterstation mit einem kurzen Testbericht vorgestellt:

Auf Youtube finden sich bereits die ersten Testberichte über die Wetterstation, die überwiegend positiv ausfallen:

Die Idee, eine Wetterstation für das iPhone zu entwickeln, gefällt uns sehr gut. Die Netatmo App scheint zuverlässig zu funktionieren und die Verarbeitung scheint in Ordnung zu sein. Laut den Testberichten ist auch die Ersteinrichtung und die Bedienung der Station gut gelöst. Welchen Haken gibt es? Der Preis von 169 Euro erscheint uns etwas zu hoch angesetzt. Wer ein entsprechendes Produkt sucht, findet bislang allerdings keine wirklichen Alternativen.

 

 

 

Intenso TAB814: Günstiger Android Tablet PC im Test

Wer auf der Suche nach einem günstigen Tablet PC mit Android ist, sollte einen Blick auf den aktuellen Amazon Bestseller Intenso TAB814 werfen.

Das Gerät ist mit einem ARM Cortex A9 Prozessor (1,5GHz Dual Core), 1GB RAM und 8GB Speicher ausgerüstet. Die Anschlussoptionen können sich sehen lassen: Mit dabei ist HDMI, WLAN, ein Micro SD Slot und micro USB. Als Betriebssystem kommt Android in der Version 4.1 zum Einsatz. Das 8 Zoll große Display mit Gravitationssensor löst 1024 x 768 Pixel auf.

Mit dabei ist außerdem eine integrierte Kamera, die allerdings magere 0,3 Megapixel auflöst – das reicht maximal für Schnappschüsse oder Videokonferenzen.

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Heimautomatisierung: Belkin bringt WLAN-Lichtschalter

Heimautomatisierung gehörte definitiv zu den Top-Trends auf der diesjährigen CES. Während sich in den vergangenen Jahren primär Bastler und Crowdfunding-Projekte (z.B. das SmartThings Projekt auf Kickstarter) dem Thema gewidmet haben, stellten in den vergangenen Wochen zahlreiche etablierte Unternehmen ihre Lösungen vor.

Eine interessantes Produkt kommt beispielsweise von Belkin: Der Hersteller hat seine Heimautomatisierungsplattform WeMo jetzt um einen Lichtschalter erweitert, der via WLAN gesteuert werden kann (mehr dazu im Heimautomatisierungs-Blog housecontrollers.de).

So kann man die angeschlossenen Lampen bequem von seinem Smartphone oder Tablet PC steuern. Natürlich lassen sich auch Zeitschaltpläne aktivieren, um beispielsweise die Anwesenheit einer Person zu simulieren und Einbrecher abzuschrecken.

Belkin hat leider noch keinen Preis für den WLAN-Lichtschalter verraten. Das Produkt soll ab Sommer 2013 erhältlich sein. Zu diesem Zeitpunkt will der Hersteller auch die Kompatibilität zum Android-Betriebssystem nachreichen – bislang ist WeMo nämlich nur mit iOS (iPhone, iPod Touch und iPad) kompatibel.

Archos 101 G9 Turbo Tablet im Test: Android Tablet unter 200 Euro

Wer auf der Suche nach einem günstigen Tablet PC ist, kommt an dem aktuellen Amazon Bestseller Archos 101 G9 Turbo schwer vorbei: Das 10 Zoll Gerät ist aktuell für 199 Euro zu haben – die unverbindliche Preisempfehlung lag noch bei 299 Euro.

Wir haben für Euch die wichtigsten Vor- und Nachteile des Geräts recherchiert.

Technische Fakten

Schauen wir uns zunächst die technischen Fakten des Archos 101 G9 Turbo Tablet an. Der Tablet PC besitzt einen 10,1 Zoll großen Multitouchscreen (kapazitiv), 8 GB Speicher, einen 1.5 GHz Merhkern-Prozessor und 1 GB RAM. Die Bildschirmauflösung beträgt 1280 x 800 Pixel.

Weiterhin gehören ein Mini HDMI-Anschluss, Bluetooth, eine 720p Webcam, ein MicroSD-Steckplatz und ein GPS-Empfänger zur Ausstattung. Die Internetverbindung wird via WLAN hergestellt. Optional ist auch ein UMTS-Stick (ARCHOS G9 3G Stick) erhältlich.

Als Betriebssystem kommt auf dem 101 G9 Turbo Android in der Version 4.0 (“Ice Cream Sandwich”) zum Einsatz.

Archos 101 G9 Turbo im Test: Die Vor- und Nachteile

Trotz des günstigen Preises ist die Verarbeitung des Geräts in Ordnung. Das Gehäuse ist aus Kunststoff verarbeitet, was natürlich nicht so hochwertig und robust wie ein Aluminiumgehäuse ist. Ein Knarzen tritt in der Regel nur dann auf, wenn man fester auf das Gehäuse drückt, was bei einer normalen Verwendung eher selten der Fall sein sollte. Das Design des Archos ist zweckmäßig, ein optisches Highlight ist das doch etwas klobige Gerät allerdings nicht.

Das Gewicht des Geräts könnte etwas geringer sein – hält man den Archos länger mit einer Hand, wird der Tablet doch ein wenig schwer. Abgesehen davon liegt das Gerät aber gut in der Hand – der Formfaktor stimmt.

Punkten kann auch das Display des Archos: Die Darstellung ist überraschend scharf, hell und kontastreich und der kapazitative Touchscreen reagiert überwiegend zuverlässig auf Eingaben. Hält man das Gerät im Querformat, sind die meisten Websites ohne scrollen zu müssen lesbar.

Der verbaute Prozessor bietet für die meisten Anwendungen genug Power. Egal ob man mit dem Gerät im Web surfen, Musik hören oder Videos betrachten möchte – die Apps werden zügig geladen und ruckelfrei dargestellt. Das gilt auch für Spiele, wie Angry Birds, Fruit Ninja oder sogar aufwendigere 3D GAmes wie Asphalt 6 HD.

Praktisch: Im Gegensatz zu einigen anderen günstigen Tablet PCs kann man mit dem Archos 101 G9 problemlos auf den Google Play Store zugreifen, um Apps herunterzuladen.

Auch der Akku des Tablet PC bietet eine – angesichts des günstigen Preises – gute Leistung. Bei einer intensiven Nutzung reicht der Akku für einen Tag, wer hingegen nur gelegentlich zum Tablet greift muss das Gerät erst nach einigen Tagen wieder an die Steckdose hängen.

Fazit

Insgesamt macht der Archos 101 G9 Turbo im Test eine gute Figur. Für rund 200 Euro bekommt der Käufer einen vernünftigen Tablet PC mit einem guten Display und einer umfangreichen Ausstattung. Bei der Verarbeitung und dem Design muss man hingegen ein paar Abstriche machen, was angesichts des sehr niedrigen Preises aber keine Überraschung sein sollte.

 

 

Tablet PC Odys Neo X 7 im Test: Die Vor- und Nachteile im Überblick

Die Firma Odys dürfte den Leser/innen dieses Blogs durchaus bekannt vorkommen – schließlich haben wir an dieser Stelle schon diverse Tablet PCs von diesem Hersteller vorgestellt. Exemplarisch lassen sich hier zum Beispiel das Odys Next oder das Odys Space aufführen.

Diesmal widmen wir uns also dem Odys Neo X 7, der seit einigen Tagen zu den Bestsellern auf Amazon.de zählt. Wie gut ist das Display des Geräts? Wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Und wie gut ist die Verarbeitung? In diesem Bericht haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengetragen.

Technische Fakten

Werfen wir zunächst einen Blick auf die technischen Fakten: Das Odys Neo X 7 ist mit dem Betriebssystem Android OS 4.0.3 (Ice Cream Sandwitch) ausgerüstet und besitzt einen 1,2 GhZ Prozessor (Cortex A 8). Außerdem hat der Hersteller 8 GB internen Speicher verbaut.

Der Tablet PC ist darüber hinaus mit einem 7 Zoll großen Touchscreen-Bildschirm, eine Digitalkamera auf der Vorderseite und einem Mikrofon ausgestattet. Ein G-Sensor passt den Bildschirminhalt automatisch an die Lage des Geräts an.

Anschlussseitig gehören WLAN (802.11 b/g/n), ein HDMI-Ausgang, USB 2.0 Host und eine Micro SD/SDHC Schnittstelle zur Ausstattung. Auf UMTS muss der Käufer zunächst verzichten,  bei Bedarf lässt sich die Funktion aber über ein optional erhältliches 3G-Dongle nachrüsten.

Die Vor- und Nachteile

Das stärkste Argument für den Odys Neo X 7 ist sicherlich der Preis: Aktuell geht der Tablet PC für rund 109 Euro über die Ladentheke. Somit wäre es auch nicht fair, das Produkt beispielsweise mit einem Apple iPad zu vergleichen, das in einer völlig anderen (deutlich teureren) Preisklasse spielt. Dennoch fallen die Erfahrungsberichte auf Amazon überwiegend positiv aus.

Gelobt werden beispielsweise neben dem günstigen Preis die kurze Einschaltzeit und die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten. Laut den Berichten lassen sich mit dem Odys Neo X 7 säntliche Standardanwendungen, wie beispielsweise Websurfen und Emails, problemlos bedienen. Die Rechenpower reicht auch für einfache Spiele aus, kommt aber bei aufwendigen 3D Games natürlich an ihr Limit.

Insgesamt ist der Odys Neo X 7 ein kleiner, günstiger und handlicher Tablet PC mit Android als Betriebssystem. Wer kein absoluter “Poweruser” ist und seinen Tablet PC in erster Linie für das Websurfen verwenden möchte, sollte sich den Neo X 7 auf jeden Fall einmal genauer anschauen.

Odys Next im Test: Tablet PC mit Android 4.0 und 7 Zoll Display

Der Odys Next ist ein 7 Zol Tablet PC, der mit dem Betriebssystem Android 4.0 (“Ice Cream Sandwich”) ausgestattet ist. Das Gerät besitzt einen 1,2 GHz Prozessor (Cortex A 8), 1 GB DDR III Ram und 8 GB internen Speicher. Das kapazitive Touchscreen-Dispay löst 800 x 600 Pixel auf. Der Hersteller hat einen Lagesensor verbaut, der die Bildschirmansicht – ähnlich wie beim Apple iPad oder aktuellen Smartphones – automatisch anpasst.

Anschlussseitig gehört WLAN (802.11 b/g/n), ein Kopfhörerausgang, USB 2.0 und ein Micro SD/SDHC Steckplatz zur Ausstattung. Über ein optional erhältliches Dongle kann die Internetverbindung auch unterwegs via UMTS hergestellt werden.

Wie gut schneidet das Gerät in Testberichten ab? Nachfolgend haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengefasst. Die Käufer auf Amazon äußern sich überwiegend positiv über das Gerät. Lob gibt es zum Beispiel für das Display des Geräts, das zuverlässig auf Eingaben reagiert und einen guten Blickwinkel bietet. Im Gegensatz zu vielen anderen Tablet PCs in dieser Preisklasse bietet der Odys Next einen vollständigen Zugriff auf den Google App Store (Google Play) – dementsprechend kann der Funktionsumfang des Geräts flexibel mit Programmen erweitert werden.

Die Qualität der integrierten Kamera ist offenbar für Videotelefonate ausreichend, kann aber natürlich keine “echte” Digitalkamera ersetzen. Skype läuft auf dem Odys Next laut den Erfahrungsberichten probemlos – auch mit Video.

Trotz des niedrigen Preises ist der Tablet PC recht gut verarbeitet. Mit seinen kompakten Abmessungen liegt das Gerät gut in der Hand. (Überschaubare) Kritik gibt es natürlich auch. So sollte sich der Käufer darüber im klaren sein, dass das Gerät kein Bluetooth-Modul besitzt. Außerdem schreiben einige Käufer, dass sich der Next im Betrieb leicht erwärmt – das trifft allerdings auch auf deutlich teurere Tablet PCs (z.B. Apple iPad) zu.

Insgesamt bietet das Odys Next ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und eine solide Ausstattung. Die Rechenleistung des Geräts reicht für klassische Anwendungen (Internet, Filme, Email) völlig aus, dürfte aber bei aufwendigen 3D Games an ihre Grenzen stossen.

 

Archos Arnova 9 G2 im Test: Solider Tablet PC für unter 200 Euro

Amazon hat mal wieder ein interessantes Angebot für diejenigen, die auf der Suche nach einem günstigen Tablet PC sind: Der Händler hat den Preis des Arnova 9 G2 Tablet deutlich gesenkt. Das Produkt ist jetzt schon für rund 170 Euro zu haben, während  es zuvor noch für rund 250 Euro über den virtuellen Ladentisch ging.

Die Ausstattung des Tablet PCs?

Schauen wir uns zunächst die technischen Fakten an: Das Gerät bietet einen 9.7 Zoll großen Touchscreen im 4:3 Format, der 1024 x 768 Pixel darstellt. Das Arnova ist mit einem 1 GHz Prozessor ausgerüstet. Der interne Speicher von 8 Gb kann mit microSD Karten erweitert werden. WLAN gehört ebenfalls zur Ausstattung. 3 G  / UMTS ist zwar nicht an Bord, kann aber bei Bedarf über einen optional erhältlichen UMTS-Stick nachgerüstet werden. Auf ein GPS-Modul muss der Käufer allerdings verzichten – dementsprechend eignet sich das Arnova 9 G2 nicht für die Nutzung von Navigationsanwendungen.

Weiterhin ist das Tablet mit einer Frontkamera, einem Lagesensor, einem Mikrofon und zwei integrierten Lautsprechern ausgerüstet. Neben einem USB 2.0-Anschluss hat Archos zudem einen Audio-Ausgang integriert. Das Gerät misst kompakte 18,4 x 23,9 x 1,3 Zentimeter.

Der Hersteller setzt als Betriebssystem auf Android in der Version 2.3 (Gingerbread). Zu den bereits vorinstallierten Apps gehören ein Webbrowser, ein E-Mail Client, Aupeo (ein personalisiertes Radio), eine Office Suite, das Spiel Tiki Golf 3D und der Spieleklassiker Angry Birds. Weitere Apps können über das AppsLib Portal erworben werden. Der Zugriff auf den App Marktplatz Google Play Store wird von Haus aus nicht unterstützt.

Erfahrungsberichte: Die Vor- und Nachteile des Arnova 9 G2

Wir haben die wichtigsten Vor- und Nachteile des Tablet PCs recherchiert und in der nachfolgenden Liste zusammengestellt.

Vorteile

  • Gehäuse ist trotz des günstigen Preises relativ gut verarbeitet und wirkt nicht billig
  • Die wichtigsten Anschlussmöglichkeiten sind vorhanden
  • die integrierten Lautsprecher liefern eine ordentliche Klangqualität (könnten jedoch etwas lauter sein)
  • das Display liefert eine gute Bildqualität und ist ausreichend hell
  • der Prozessor reicht für die meisten Apps aus – so lässt sich beispielsweise problemlos im Web surfen
  • der integrierte Akku bietet eine akzeptable Laufzeit (je nach Nutzungsszenario zwischen vier und acht Stunden)



Nachteile

  • kein Zugriff auf den Android Marktplatz (Google PlayStore) möglich
  • das AppsLib Portal bietet nur eine eingeschränkte Auswahl an Apps
  • das Display spiegelt und eignet sich somit nicht für den Einsatz in der direkten Sonne


Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Arnova ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis und eine solide Ausstattung bietet. Natürlich darf man angesichts des günstigen Preises keine Wunder hinsichtlich Ausstattung und Verarbeitung erwarten – dennoch ist das Gesamtpaket insgesamt überzeugend.

 

 

Acer Iconia A510 im Test: Die Vor- und Nachteile des Tablet PCs

Das neue Acer Iconia A510 hat nicht zuletzt aufgrund seines leistungsstarken Quad-Core-Prozessor Tegra 3 von Nvidea das Potential, sich zu einem echten Renner unter den Android-basierten Tablet PCs zu entwickeln – zumal sich der Verkaufspreis mit 399 Euro auch in Grenzen hält.

Aber wie gut schneidet das Gerät in Testberichten ab? Wir haben ein wenig recherchiert und die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengestellt.

Technischen Fakten

Das Gerät besitzt einen 25,7 Zentimer (10,1 Zoll) großen Display, der 1.280 x 800 Pixel im Seitenverhältnis von 16:10 darstellt. Als Betriebssystem kommt auf dem 30 x 20 x 13 Zentimter großen und 1,2 Kg schweren Tablet PC Android in der Version 4.0 (Ice Cream Sandwich) zum Einsatz.

Das Iconia A510 besitzt auf der Rückseite eine Digitalkamera, die 5 Megapixel auflöst. Für Videotelefonate kann die Frontkamera eingesetzt werden, die eine Auflösung von 1 Megapixel bietet. Zur Ausstattung gehören außerdem luetooth 2.1 + EDR, GPS und WLAN (802.11 b/g/n).

Für die Konnektivität sorgen außerdem ein Micro SD Cardreader, eine Micro USB-Schnittstelle und ein Micro HDMI-Ausgang. Letzter ermöglicht die unkomplizierte Bild- und Tonübertragung an einem Fernseher oder über einen Projektor. Das Gerät besitzt 1 GB RAM und 32 GB Flashspeicher.

Leistungsstarker Tablet PC: Das Iconia A510 von Acer (klicken für eine größere Ansicht)

Vor- und Nachteile des Iconia A510

In den Erfahrungsberichten auf Amazon schneidet das Gerät bislang durchgehend positiv ab. Den Käufern gefällt der leistungsstarke Prozessor, der eine flüssige Bedienung und die ruckelfreie Darstellung von HD Videos ermöglicht. Selbst bei Aufwendigen 3D Games gerät der Quad-Core-Prozessor nicht an seine Leistungsgrenzen. Gamer dürften mit diesem Gerät also voll auf ihre Kosten kommen – zumal es bislang mit dem Asus Transformer Prime ohnehin nur einen weiteren Tablet PC gibt, der ebenfalls mti dem Quad-Core-Prozessor Tegra 3 ausgerüstet ist.

Weitere Pluspunkte kann das Iconia A510 mit seiner sehr guten Akkulaufzeit sammeln. Laut einem Käufer hält der Akku selbst bei einer intensiven Nutzung deutlich über 10 Stunden durch – für Tablet PCs ist das ein richtiger Top-Wert!

Auch das Display des Geräts kommt in den Erfahrungsberichten gut weg: Die Darstellung ist kontrastreich und scharf, wenngleich das Display recht stark spiegelt. Somit lässt sich das Gerät sicherlich nicht besonders gut unter direkter Sonneneinstrahlung verwenden – dieser Nachteil gilt allerdings auch für das Apple iPad und die meisten anderen Tablet PCs.

Kritik muss der Tablet PC allerdings für die magere Softwareausstattung einstecken. So ist beispielsweise kein Movie Player vorinstalliert und Solitair ist das einzige vorinstallierte Spiel. Dieser Nachteil lässt sich mit einem Ausflug in den App Store von Android natürlich schnell beheben.

Ein bedeutsamerer Aspekt ist dann schon das Design und die Verarbeitung und was diese Aspekte angeht hat Acer sicherlich die Hausaufgaben gemacht: Das Gerät liegt gut in der Hand und ist solide Verarbeitet. Das zurückhaltende Design ist zwar nicht sonderlich innovativ, erfüllt aber natürlich seinen Zweck.

Fazit

Ein gutes Display, ein schneller Prozessor, GPS, HDMI und USB: Das Iconia A510 lässt kaum Wünsche offen und hat keine nennenswerten Schwächen. Die überschaubare Softwareausstattung lässt sich schnell nachrüsten und bei einem Preis von 399 Euro ist es zu verschmerzen, wenn man ein paar Euro in Android Apps investiert (zum Vergleich: Das Asus Transformer Prime kostet stolze 599 Euro).

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