Kategorie-Archiv: Allgemein

Dirt Devil EVO Swiffer Wischer erneut reduziert – lohnt sich der Kauf?

Wer mit dem Gedanken spielt einen Wischroboter zu kaufen, findet auf Amazon im Moment ein attraktives Angebot. Den Wischroboter Dirt Devil Evo bietet der Händler im Moment für günstige 219 Euro an. Ursprünglich hat der Haushaltsroboter noch satte 399 Euro gekostet.

Jetzt günstiger: Der Dirt Devil EVO

Um 45% reduziert: Der Wischroboter Dirt Devil EVO

Der Dirt Devil Evo ist ein vollautomatischer Bodenreiniger, der für Hartböden aller Art geeignet ist. Das Gerät wird auf der Vorderseite mit einem Mikrofasertuch bestückt, wobei sowohl feuchte als auch trockene Tücher zum Einsatz kommen können.

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Pflanzensensor Wi-Fi-Plant-Sensor „Outdoor“ deutlich reduziert bei Dailydeal

Auf Dailydeal gibt es mal wieder ein richtig gutes Angebot: Der Pflanzensensor Wi-Fi-Plant-Sensor „Outdoor“ ist dort im Moment für günstige 69 Euro zu haben. Zum Vergleich: Auf Amazon kostet die Outdoor-Variante des Sensors aktuell noch 119 Euro.

Update 16.06.2013: Bei Voelkner gibt es den WLAN-Pflanzensensor jetzt für rund 79 Euro!

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EasyAcc SuperBoy im Test: Zusatzakku für das iPhone und Android-Smartphones

Langstreckenflüge, lange Auto- oder Zugfahrten, lange Wanderungen oder Camping-Urlaube: Es gibt viele Situationen, in denen ein Zusatzakku hilfreich sein kann, um das Handy oder den Tablet PC mit Strom zu versorgen. Wir haben uns den EasyAcc SuperBoy angesehen und stellen Euch die Vor- und Nachteile in diesem Testbericht vor.

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Fitnessarmband Jawbone Up jetzt mit Runkeeper, Withings und weiteren Apps kompatibel

Screenshot: Jawbone Up App

In der App Galerie der Jawbone Up Anwendung kann das Armand jetzt mit weiteren Onlinediensten verknüpft werden.

Das Fitnessarmband Jawbone Up ist seit März auch in Deutschland erhältlich (z.B. bei Cyberport.de, siehe auch unseren Jawbone Up Test) und ab sofort mit 10 beliebten Fitness Apps kompatibel. Gleichzeitig hat der Hersteller eine offene Programmschnittstelle veröffentlicht. Somit dürfte es nur eine Frage der Zeit sein, bis Entwickler weitere Anwendungen für das Armband veröffentlichen.

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Misfit Shine: Der elegante Premium Aktivitätstracker

Nike Fuelband, Jawbone Up, Fitbit oder der Smart Activity Tracker von Withings: Wer sich heute einen Aktivitätstracker zulegen möchte, hat mittlerweile eine recht große Auswahl – richtig elegant sieht allerdings keiner der bislang erhältlichen Tracker aus.

Das hat sich offenbar auch Misfit Wearables gedacht und mit dem Misfit Shine einen eleganten Aktivitätstracker angekündigt, der kaum größer als eine Münze ist.

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Kaum größer als eine Münze: Der elegante Aktivitätstracker Misfit Shine

Der Misfit Shine besteht aus Metall und sieht zumindest auf den Fotos sehr hochwertig aus.Das Gerät ist 3,3mm dünn und wiegt weniger als 10 Gramm.

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Logitech stellt neue Full HD Webcam vor – kompatibel mit Windows und Mac OS

Logitech hat kürzlich mit der C930e eine neue Full HD Webcam vorgestellt, die ein breites 90-Grad-Sichtfeld bietet und die Videokompressionstechnologie H.264 SVC sowie den Videostandards UVC 1.5 unterstützt. Darüber hinaus ist es möglich, die mit einer von Carl Zeiss zertifizierten Linse ausgestatte Kamera digital zu schwenken, zu zoomen und zu kippen. Darüber hinaus ist die Cam mit einem Autofokus und einer automatischen Helligkeitsanpassung ausgestattet.

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Die neue Full HD Webcam Logitech C930e unterstützt Windows und Mac OS.

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Netatmo: Die Wetterstation für das iPhone

Der Hersteller Netatmo hat eine Wetterstation auf den Markt gebracht, die für das iPhone und Android Smartphones entwickelt wurde. Das Paket besteht aus einem Außensensor, einem Innenraumsensor und einer App für iOS (iPhone / iPad) und Android.

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Mit der Wetterstation von Netatmo lassen sich Messwerte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Geräuschpegel und weitere Daten auf dem iPhone, dem iPad und Android Smarthones abrufen.

Die Sensoren messen die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, den Geräuschpegel, den barometrischen Luftdruck und den CO2-Gehalt und übertragen die Messdaten drahtlos via WLAN an die Netatmo App, beziehungsweise an den von Netatmo kostenlos bereitgestellten Onlinedienst. Dementsprechend können die aktuellen Messwerte der Sensoren nicht nur im heimischen WLAN, sondern auch von unterwegs aus auf dem iPhone abgerufen werden.

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Die Messwerte der Station werden auf dem iPhone angezeigt und protokolliert.

Die Stromversorgung der aus Aluminium gefertigen Sensoren erfolgt mit AAA Batterie. Laut dem Hersteller liegt die Laufzeit der Batterien bei bis zu einem Jahr. Wer möchte, kann auch mehrere Sensoren einsetzen, um beispielsweise die Temperatur in verschiedenen Räumen auszuwerten.

In dem nachfolgenden Herstellervideo wird die Netatmo Wetterstation mit einem kurzen Testbericht vorgestellt:

Auf Youtube finden sich bereits die ersten Testberichte über die Wetterstation, die überwiegend positiv ausfallen:

Die Idee, eine Wetterstation für das iPhone zu entwickeln, gefällt uns sehr gut. Die Netatmo App scheint zuverlässig zu funktionieren und die Verarbeitung scheint in Ordnung zu sein. Laut den Testberichten ist auch die Ersteinrichtung und die Bedienung der Station gut gelöst. Welchen Haken gibt es? Der Preis von 169 Euro erscheint uns etwas zu hoch angesetzt. Wer ein entsprechendes Produkt sucht, findet bislang allerdings keine wirklichen Alternativen.

 

 

 

Jawbone Up: Das Fitnessarmband im Test

Wie lässt sich am besten der innerne Schweinehund besiegen? Anhänger der Quantified Self Bewegung setzen auf elektronische Hilfsmittel, um die eigenen Aktivitäten zu messen, zu vergleichen und sich selbst zu motivieren.

Das Fitnessarmband Jawbone Up gehört zu den bekanntesten Gadgets in diesem Bereich. Nachdem sich der Hersteller mit der Markteinführung im vergangenen Jahr nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat – das Armband wurde kurz nach dem Verkaufsstart wieder vom Markt genommen, da sich bei den Käufern die Probleme mit dem Band häuften – hat Jawbone das Up jetzt in einer zweiten und vollständig überarbeiteten Version auf den Markt gebracht.

Jawbone Up Verpackung

Schön verpackt: Der Fitnesstracker Up von Jawbone.

Wir haben uns den Fitnesstracker genauer angesehen und erläutern in diesem Testbericht die Vor- und Nachteile.

Jawbone Up im Test

Sieht schick aus und ist hochwertig verarbeitet: Das Fitnessarmband Jawbone Up

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Pearl: Fensterputzroboter für unter 300 Euro

Nachdem Roboterstaubsauger und Wischroboter in immer mehr Haushalten ihren Dienst verrichten, scheinen sich jetzt langsam aber sicher Fensterputzroboter durchzusetzen. Der Versandhändler Pearl bringt mit dem Sichler Fensterputz-Roboter jetzt eine besonders günstiger Variante auf den Markt.

Sichler Intelligenter Fensterputz-Roboter

Der Fensterputzroboter von Pearl

Der kleine Helfer ist für 299 Euro zu haben und soll zuverlässig für saubare, streifenfreie Fenster sorgen. Der Roboter saugt sich hierfür an das Fenster fest und hält laut Pearl auch kopfüber – beispielsweise am Dachfenster. Fensterrahmen und Hinderninne sollen automatisch erkannt werden.

putzroboter

Der Roboter saugt sich an die Scheibe fest und verrichtet anschließend seinen Dienst.

Der 29 x 15 x 12,5 Zentimeter große, beziehungsweise kleine Fensterputzroboter ist mit drei Reinigungsmodi ausgestattet und stoppt nach getaner Arbeit automatisch. Mit an Bord ist außerdem ein „Anti-Fall-Algorithmus“ und Notstrom-Akku, der 30 Minuten lang Strom liefert, falls der Roboter versehentlich während eines Einsatzes von der Steckdose getrennt wird.

Idee und Preis gefallen mir – ich bin auf die ersten Erfahrungsberichte über den Fensterputzroboter von Pearl gespannt.

Jawbone Up oder Fitbit Flex? Die Fitness-Armbänder im Vergleich

Wer sich ein Fitness-Armband zulegen möchte, kann in Deutschland im Moment zwischen dem Jawbone Up und dem ab Mai erhältlichen Fitbit Flex wählen – das Nike Fuelband ist bislang hierzulande noch nicht erhältlich. Aber welches Armand ist die bessere Wahl? Wir erläutern die Vor- und Nachteile der beiden Produkte.

Funktionsumfang der Fitness-Armbänder

Der Funktionsumfang ist bei beiden Armbändern ähnlich: Sowohl das Jawbone Up, als auch das Fitbit Flex zeichnen auf, wie viele Schritte sein Besitzer zurücklegt. Unterschiede gibt es aber auch: Während das Flex auch die erklommenen Stockwerke aufzeichnen kann, besitzt das Up einen integrierten Schlafphasenwecker. Diese Funktion sorgt dafür, dass man zum „optimalen“ Zeitpunkt geweckt wird – nämlich dann, wenn man sich  in einer Leichtschlafphase befindet. Das Flex besitzt zwar auch eine Weckfunktion, die Software berücksichtigt allerdings nicht die momentane Schlafphase.

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Das Fitness-Armband Jawbone Up besitzt einen integrierten Schlafphasenwecker.

Pluspunkte kann das Flex hingegen bei der Datensynchronisierung verbuchen: Das Armband überträgt die Daten bequem via Bluetooth 4.0 oder NFC auf das Smartphone. Besitzer des Ups müssen ihr Armband hingegen etwas umständlich über den Kopfhöreranschluss des iPhones synchronisieren – die Möglichkeit der drahtlosen Datenübertragung besteht nicht.

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität lässt sich im Moment noch nicht beurteilen, da das Jawbone Up erst seit wenigen Tagen in Deutschland erhältlich ist (ein Testbericht folgt in einigen Tagen) und das Fitbit Flex erst im Mai auf den Markt kommt. Die Kollegen von Netzwelt.de haben sich das Flex aber bereits in einem kurzen Test angesehen und waren von der Verarbeitungsqualität nicht so recht überzeugt:

Die Verarbeitung des Fitbit Flex konnte beim ersten Anlegen nur teilweise begeistern. Das Armband lässt sich nur mit viel Druck schließen. Zwischen LED-Anzeige und Armband entstanden beim Einlegen des Trackers zudem unschöne Spaltmaße. Bei längerer Verwendung werden diese vermutlich dauerhaft bleiben und das ansonsten elegante Design des Armbands zerstören.

Letztendlich müssen aber hier die ersten Erfahrungs- und Testberichte abgewartet werden, um die Qualität richtig beurteilen zu können.

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Das Fitbit Flex Armband ist rund 30 Euro günstiger als die Alternative Jawbone Up.

Preise

Preislich kann das Fitbit Flex wiederum einen Punkt für sich verbuchen: Für das Flex werden bei Amazon rund 100 Euro fällig, während das Jawbone Up mit 130 Euro deutlich teurer ist (erhältlich z.B. bei Cyberport.de).

Fazit

Die Unterschiede zwischen dem Flex und dem Up sind überschaubar: Beide Armbänder eignen sich, um die eigene Aktivität relativ zuverlässig aufzuzeichnen. Das Flex punktet mit einem günstigeren Preis und der drahtlosen Synchronsierung, während das Jawbone Up einen integrieren Schlafphasenwecker besitzt.