Kategorie-Archiv: Allgemein

Lichtwecker Philips HF3520/01 Wake-Up Light jetzt fast 40% günstiger

Wer sich lieber von einer aufgehenden Sonne und angenehmen Natürgeräuschen anstatt nervigen Wecktönen aus dem Schlaf befördern lassen möchte, sollte ein Blick auf das Philips HF3520/01 Wake-Up Light werden.

Der Radiowecker mit Sonnenaufgangssimulation ist jetzt für 99,99 Euro bei Amazon zu haben (ursprünglicher Preis: 159,99 Euro) und somit ein richtiges Schnäppchen. Der Funktionsumfang ähnelt dem von uns in einem Testbericht vorgestellten Vorgängermodell Philips HF3485/01, die neue Version wurde aber optisch überarbeitet und leuchtet jetzt in unterschiedlichen Farben: Der Sonnenaufgang (langsam heller werdendes Licht zur gewünschten Weckzeit) wird jetzt in fünf Farbstufen von Morgenrot über Orange simuliert.

Natürlich muss man sich nicht auf die Lichtsimulation verlassen, um morgens wach zu werden: Zusätzlich kann man aus fünf natürlichen Wecktönen wählen: Vogelgesang, Waldtöne, Zen-Garden, Kaviermusik und Meeresrauschen.

Die klassische Radiofunktion steht natürlich auch beim Philips HF3520/01 Wake-Up Light weiterhin zur Verfügung. Praktisch ist sicherlich auch die automatische Helligkeitsanpassung des Displays: Je nach Lichtsituation im Raum wird die Helligkeit automatisch geregelt.

Heimautomatisierung: Belkin bringt WLAN-Lichtschalter

Heimautomatisierung gehörte definitiv zu den Top-Trends auf der diesjährigen CES. Während sich in den vergangenen Jahren primär Bastler und Crowdfunding-Projekte (z.B. das SmartThings Projekt auf Kickstarter) dem Thema gewidmet haben, stellten in den vergangenen Wochen zahlreiche etablierte Unternehmen ihre Lösungen vor.

Eine interessantes Produkt kommt beispielsweise von Belkin: Der Hersteller hat seine Heimautomatisierungsplattform WeMo jetzt um einen Lichtschalter erweitert, der via WLAN gesteuert werden kann (mehr dazu im Heimautomatisierungs-Blog housecontrollers.de).

So kann man die angeschlossenen Lampen bequem von seinem Smartphone oder Tablet PC steuern. Natürlich lassen sich auch Zeitschaltpläne aktivieren, um beispielsweise die Anwesenheit einer Person zu simulieren und Einbrecher abzuschrecken.

Belkin hat leider noch keinen Preis für den WLAN-Lichtschalter verraten. Das Produkt soll ab Sommer 2013 erhältlich sein. Zu diesem Zeitpunkt will der Hersteller auch die Kompatibilität zum Android-Betriebssystem nachreichen – bislang ist WeMo nämlich nur mit iOS (iPhone, iPod Touch und iPad) kompatibel.

i’m Watch: Das Smartphone am Handgelänk

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Uhren mit Smartphone-Features (so genannte Smart Watches) dürften sich zu einem der wichtigsten Technik-Trends in 2013 entwickeln – mittlerweile gibt es sogar Gerüchte, dass Apple in diesen Markt einsteigen will. Bereits erhältlich ist die Smartwatch i’m watch, die der Hersteller zur Zeit auf der CES in Las Vegas präsentiert: Eine Uhr mit einem 1,54” Farb-TFT-Display und 4GB Flash-Speicher.

Die Uhr selber besitzt jedoch kein Mobilfunkmodul, weshalb sich die i’m watch via Bluetooth mit einem Smartphone verbindet (Android, Blackberry oder iOS), um auf Internetdienste zugreifen zu können.

Wurden Uhr und Handy einmal gekoppelt, lassen sich zahlreiche Anwendungen auf dem Display der Uhr ausführen. Zu den verfügbaren Anwendungen gehören beispielsweise eine Wettervorhersage, eine Übersicht der anstehenden Termine, ein Musikplayer und eine Fotogalerie. Letztere Anwendung dürfte auf einem Display, das 240 × 240 Pixel darstellt allerdings nur eingeschränkt Sinn machen – hier wird man dann wohl doch eher zu seinem Smartphone in der Hostentasche greifen.

Praktisch können aber sicherlich Anwendungen wie der Musikplayer und die Wettervorhersage sein. Außerdem werden auch angehende Anrufe angezeigt, die Dank der integrierten Freisprechfunktion auch direkt angenommen werden können. Die Bedienugn der Apps erfolgt über den Touchscreen.

Auf der i’m Watch läuft übrigens eine angepasste Version des Android-Betriebssystems, dementsprechend können Entwickler den Funktionsumfang der Smartwatch mit weiteren Apps erweitern. Da der Hersteller die Smartwatch mit einem Beschleunigungsmesser und einem Magnetometer ausgestattet hat, werden sicherlich bald einige weitere interessante Anwendungen, beispielsweise im Fitnessbereich, erhältlich sein. Ach ja: Die aktuelle Uhrzeit zeigt die i’m watch natürlich auch an.

i’m Here: Kompakter GPS-Traccker

Mit dem Produkt “i’m here” erweitert der Hersteller der Smartwatch sein Produktportfolio. Dabei handelt es sich um ein kleines Gerät mit einem integrierten GPS- und Mobilfunkmodul, mit dem beispielsweise Eltern den Aufenthaltsort ihrer Kinder ermitteln können. Freunde wird der kompakte GPS-Tracker aber sicherlich auch unter Wanderern oder Wintersportlern finden, zumal der kompakte GPS-Tracker nur 129 Euro kosten soll. I’m here soll ab Ende April erhältlich sein und kann über www.imsmart.com bestellt werden.

eBook-Reader Kindle Paperwhite im Test: Jetzt noch weißer

In den USA ist der eBook-Reader Kindle Paperwhite schon etwas länger zu haben, in Deutschland hat Amazon die Auslieferung erst vor wenigen Tagen begonnen. Wir haben den 129 Euro teuren Reader (WLAN-Version) in einem Testbericht unter die Lupe genommen.

Technische Fakten

Das 169 mm x 117 mm x 9,1 mm große und 213 Gramm leichte Gerät ist mit einem 6 Zoll Touchscreen-Display ausgestattet, das 16 Graustufen darstellt. Wie bei dem Vorgängermodell setzt Amazon auf die E-Ink Technologie (“elektronische Tinte”), die eine scharfe und kontrastreiche Textdarstellung ermöglicht. Neu ist eine Beleuchtung, die auf Wunsch zugeschaltet werden kann und die Lektüre auch in dunklen Räumen ohne einer zusätzlichem Lichtquelle ermöglicht.

Der Paperwhite besitzt 2 GB internen Speicher, wobei ca. 1,25 GB für Nutzerinhalte zur Verfügung stehen. Im Vergleich zu aktuellen Smartphones ist das eine überschaubare Speichergröße, für Bücher reicht der Platz jedoch völlig aus: Laut Amazon speichert der Kindle Paperwhite bis zu 1.100 Bücher.

Neue Bücher werden drahtlos und automatisch via WLAN auf den eBook-Reader geladen, wobei der Download in der Regel innerhalb weniger Sekunden abgeschlossen ist. Alternativ ist der Paperwhite auch mit einem integrierten UMTS-Modul verfügbar, wobei Amazon für diese Variante 189 Euro verlangt.

Tipp: Wer ein Smartphone mit Tethering-Funktion besitzt (z.B. Apple iPhone oder viele Android-Geräte), kann sich den Aufpreis für die 3G-Version sparen und unterwegs bei Bedarf einfach mit seinem Handy ein WLAN-Netz für den Kindle herstellen, um neue Bücher auf das Gerät zu laden.

Verarbeitung

Der Paperwhite ist aus einem Kunststoff verarbeitet, der sehr robust wirkt. Das Gerät liegt gut und sicher in der Hand und ist mit seinen 213 Gramm leichter als viele Bücher. Insgesamt gibt es an der Verarbeitung nichts zu kritisieren.

Bedienung

Während das Vorgängermodell über seitlich und unterhalb des Displays angebrachten Tasten bedient wurde, hat Amazon beim Paperwhite  – abgesehen von dem Einschaltknopf – vollständig auf mechanische Tasten verzichtet. Stattdessen wird das Gerät über den Touchscreen bedient, was nach einer kurzen Eingewöhngsphase gut funktioniert.

Ein klarer Vorteil des Touchscreens ist die bequemere Texteingabe. Wer im integrieren eBook-Store beispielsweise nach einem bestimmten Buch sucht, muss die Buchstaben des Titels nicht umständlich über eine Steuerungstaste auswählen, sondern tippt stattdessen bequem die virtuelle Bildschirmtastatur an. Weiterhin erleichert der Touchscreen die einfache Markierung von Textpassagen (Textmarkerfunktion).

Display

Während das Display des Vorgängermodells aufgrund der grauen Einfärbung doch eher an Recyclingpapier erinnerte, ist das Display des Paperwhites tatsächlich weiß. Die zuschaltbare Beleuchtung sorgt zusätzlich für eine deutlich bessere Textdarstellung, zumal Amazon zusätzlich die Auflösung nach oben geschraubt hat.

Während uns die Beleuchtung grundsätzlich gut gefällt, ist sie gleichzeitig auch der einzige nennenswerte Schwachpunkt des Paperwhite: Leider wird das Display nicht ganz gleichmäßig ausgeleichtet. Insbesondere am unteren Bildschirmrand gibt es leichte Helligkeitsunterschiede – allerdings in einem Bereich, in dem in den meisten Fällen ohnehin kein Text dargestellt wird.

Akkulaufzeit

Trotz der Akkulaufzeit schafft der Paperwhite laut Amazon eine Akkulaufzeit von bis zu acht Wochen. Es empfiehlt sich jedoch bei der Lektüre den Flugmodus zu aktivieren, um das WLAN-Modul abzuschalten – wer WLAN permanent aktiviert hat muss eine deutlich kürzere Akkulaufzeit in Kauf nehmen.

Funktionsumfang

Die Funktionen des Paperwhites sind überschaubar – es handelt sich eben um einen eBook-Reader und nicht um einen Tablet PC. Dementsprechened ist das Gerät vollständig auf die Darstellung von elektronischen Büchern ausgerichtet.

Amazon hatzusätzlich einen Webbrowser vorinstalliert, der grundsätzlich auch gut funktioniert. Die Darstellung von komplexen Websites macht auf dem graustufen Display freilich nur eingeschränkt Sinn. Praktisch ist hierfür aber die Artikelansicht, die das Layout, Werbung etc. entfernt und ausschließlich den reinen Text eines Artikels darstellt.

Der Vollständigkeit halber sei noch darauf hingewiesen, dass der Paperwhite ausschließlich mit dem eBook-Store von Amazon kompatibel ist und nicht auf andere Stores zugreifen kann.

Auf der anderen Seite unterstützt das Gerät neben dem Kindle Format 8 (AZW3 und AAZW) beispielsweise auch TXT-, PDF-, MOBI-, DOC-  und HTML-Dateien. Textdokumente oder Bücher in diesen Formaten lassen sich per E-Mail zum Kindle schicken – das Gerät besitzt hierfür eine eigene E-Mail-Adresse.

Fazit unseres Kindle Paperwhite Test

Der Paperwhite ist gut verarbeitet und hat ein hervorragendes E-Ink Display. Die Bedienung ist grundsätzlich einfach, wobei eine kurze Eingewöhnungsphase notwendig ist. Kritik gibt es – abgesehen von der nicht ganz einheutlichen Displaybeleuchtung – nicht. Mit einem Preis von 129 Euro bietet der Kindle Paperwhite ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Leider befindet sich keine Schutzhülle im Lieferumfang, die trotz der robusten Bauweise empfehlenswert ist. Amazon bietet für rund 34 Euro eine Lederhülle an, die in verschiedenen Farben erhältlich ist und den Paperwhite beim Aufklappen automatisch ein- und beim Zuklappen wieder abschaltet.

 

 

Lifescribe Sky Wifi Smartpen: Synchronisiert Notizen drahtlos mit Evernote

Gelegentlich mache ich mir im Büro handschriftliche Notizen und ärgere mich zu Hause darüber, dass der Zettel noch im Büro liegt. Oder ich erstelle in einem Meeting Notizen, die ich anschließend abtippen muss.

Livescribe versucht mit seinem Sky Wifi Smartpen genau diese Probleme zu lösen: Mit dem Stift erstellte Notizen werden automatisch via WLAN mit Evernote, Dropbox oder anderen Cloud Diensten sychnronisiert und sind anschließend digital verfügbar. Zusätzlich kann der Stift auch Sprachnotizen aufzeichnen und ebenfalls mit der Cloud abgleichen.

Natürlich kann der Stift auch ohne WLAN-Verbindung eingesetzt werden – die Notizen werden dann zwischengespeichert und später synchronisiert. Der Stift ist wahlweise mit 2, 4 oder 8 GB Speicher erhältlich, wobei die kleinste Version rund 170 Dollar, die mittlere Version rund 200 Dollar und die größte Version rund 250 Dollar kostet. Amazon Deutschland hat die Stifte aktuell für rund 190, 220 und 250 Euro gelistet.

Wer nicht so viel Geld ausgeben möchte kann zu dem schon länger erhältlichen Echo Smartpen greifen, der bei Amazon.de mit 4 GB Speicher aktuell rund 130 Euro kostet. Die Synchronisierung der Notizen erfolgt dann allerdings nicht via WLAN, sondern über den USB-Anschluss.

Der Sky Wifi Smartpen benötigt genauso wie der Echo Smartpen speziell bedrucktes Papier, damit die Stifte die Eingaben erkennen können.

Einen ausführlichen Testbericht des Lifescribe Sky Wifi Smartpen gibt es auf Slashgear: Livescribe Sky WiFi Smartpen Review

Logitech Ultrathin Keyboard Cover Bluetooth im Test: Die beste Tastatur für das Apple iPad?

Das Apple iPad bietet ein tolles Display, ist einfach zu bedienen und hat ein ansprechendes Design. Bei allen Vorzügen gibt es aber auch einen offensichtlichen Nachteil: Für die Eingabe von längeren Texten ist die virtuelle Tastatur nicht besonders gut zu gebrauchen.

Eine Lösung für dieses Problem sind Bluetooth-Tastaturen, die eine schnelle Texteingabe auf dem iPad ermöglichen. Eine besonders elegante Variante bietet Logitech mit dem Logitech Ultrathin Keyboard Cover Bluetooth an. Diese Tastatur ist so dünn, dass sie – ähnlich wie das Smart Cover von Apple – gleichzeitig als Cover für das iPad dient. Wir haben uns das Produkt einmal genauer angeschaut und die Vor- und Nachteile der Bluetooth Tastatur in einem Testbericht zusammengestellt.

Das Logitech Ultrathin Keyboard Cover für das iPad 2 und 3

Nach dem Auspacken der in schwarz oder weiß erhätlichen Tastatur fällt zunächst die extrem flache Bauweise der Tastatur auf – dünner geht es wirklich nicht mehr. Die Verarbeitung des rund 90 Euro teuren Logitech Ultrathin Keyboard Cover Bluetooth ist hochwertig – das Produkt macht einen robusten Eindruck und lässt sich Dank des integrierten Magneten in der Tat gut als iPad Cover einsetzen, zumal die Rückseite aus Alumium verarbeitet ist.

Das Keyboard Cover als Displayschutz

Nach dem Ausklappen kann das iPad horizontal oder vertikal in der Halterung der Tastatur platziert werden. Nachdem die Tastatur eigneschaltet und via Bluetooth mit dem iPad gekoppelt ist, kann es auch schon losgehen. Auf dem Ultrathin Keyboard Cover lässt sich tatsächlich sehr komfortabel tippen. Die Tasten bieten einen guten Druckpunkt und sind ausreichend groß. Aufgrund der schmaleren Bauweise im Vergleich zu einer klassischen Tastatur muss man sich zwar ein wenig umgewöhnen, in unserem Test haben wir die Tastenanordnung aber schon nach einigen Minuten verinnerlicht.

Seitenansicht: Das Ultrathin Cover ist tatsächlich "ultradünn"

Das Logitech Ultrathin Keyboard Cover Bluetooth besitzt einigen integrierten Akku, der die Tastatur bis zu sechs Monate lang mit Strom versorgen soll – ein Langzeittest wird zeigen, ob diese Herstellerangaben tatsächlich realistisch sind.

Das iPad sitzt sicher in der Haltevorrichtung des Logitech Ultrathin Keyboard Cove

Gibt es auch Nachteile? Zum einen muss hier die Oberfläche aufgeführt werden, die leider sehr anfällig für Fingerabdrücke ist. Auf der anderen Seite dürften Besitzer eines Apple iPad mit diesem Problem schon vertraut sein und ohnehin ein Tuch zum Abwischen ihres Pads besitzen. Darüber hinaus ist der Preis von rund 90 Euro relativ hoch angesetzt, wenngleich die Tastatur wirklich gut verarbeitet ist.

Das Ultrathin Keyboard Cover ist mit dem iPad 2 und 3 kompatibel. Wer nach einer vernünftigen Bluetooth Tastatur für sein iPad sucht, kann bedenkenlos zugreifen.

 

Lovefilm Gutschein bei Groupon: Günstiger DVDs und Blu Rays ausleihen

Über den DVD- und Blu Ray Versand Service Lovefilm habe ich hier ja schon häufiger berichtet (siehe auch: Lovefilm im Test). Wer den Dienst einmal testen möchte, findet auf Groupon im Moment ein interessantes Angebot: Film ab: Bis zu 6 Monate unbegrenzter Filmgenuss für zu Hause mit LOVEFiLM, der Online-Videothek von Amazon, ab 9,99 statt 35,97 €

Konkret werden zwei Optionen angeboten:

  • Option 1: 3 Monate Mitgliedschaft für 9,99 statt 35,97 €
  • Option 2: 6 Monate Mitgliedschaft für 18,99 statt 71,94 €

Die Ersparnis ist also insbesondere bei der zweiten Option sehr hoch.

Vor dem Kauf sollte man sich allerdings darüber im klaren sein, dass mit der Einlösung des Lovefilm Gutscheins eine Mitgliedschaft zustande kommt, für die nach dem Groupon-Aktionszeitraum ein Monatsbeitrag in Höhe von 11,99 Euro (für das Filmpaket Flatrate 1) oder in der Höhe eines anderen Ausleihpakets fällig wird. Grundsätzlich kann man Lovefilm aber monatlich kündigen (auch während des Aktionszeitraums).

Übrigens bietet Lovefilm neben dem Filmversand auch einen Video on Demand Dienst an. Die Auswahl der VoD-Filme ist zwar überschaubar, das Angebot wird aber ständig erweitert.

 

Arnova ChildPad: Der Tablet PC für Kinder im Test

Brauchen Kinder unbedingt einen Tablet PC? Nun, darüber kann man sicherlich streiten. Zumindest das Apple iPad gehört mit einem Preis von rund 400 Euro wohl besser nicht in die Hände jüngerer Kinder.

Auf der anderen Seite kann ein Tablet beispielsweise auf einer längeren Autofahrt für Unterhaltung sorgen oder mit Lern-Apps spielerisch Wissen vermitteln. Eine Lösung kann ein Tablet PC speziell für Kinder sein. Die Firma Archos bietet mit dem Arnova ChildPad ein entsprechendes Produkt an, das aktuell für günstige 100 Euro zu haben ist. Bei diesem günstigen schmerzt es dann auch nicht so sehr, wenn das Display irgendwann zu Bruch geht oder der Tablet PC verloren geht. Aber was taugt das Kinder Tablet? Wir haben die Vor- und Nachteile zusammengestellt.

Die technischen Fakten

Ein Tablet PC für Kinder im Test: Das Arnova ChildPad

Das ChildPad ist mit vier GB Speicher, einem 7 Zoll großen Display, einem kapazitiven Touchsreen, einem 1.0GHz, ein MicroSD-Kartenslot und 1 GB Ram ausgerüstet. Als Betriebssystem kommt Android in der Version 4.0 zum Einsatz und die Internetverbindung wird via WLAN hergestellt.

Softwareseitig sind einige Funktionen dabei, die speziell für Kinder (beziehungsweise deren Eltern) ausgelegt sind. So kann beispielsweise die App “Mobile Parental Filter” sechs Monate lang kostenlos eingesetzt werden. Mit dem Programm können Eltern beispielsweise Filter für das Websurfen einrichten. Weiterhin hat der Hersteller die Android-Oberfläche mit speziellen farbigen Symbolen kindgerechter gestaltet. Zudem wurde der AppsLib App Store auf die Bedürfnisse von Kindern angepasst: Der Shop bietet kindgerechte Apps aus 14 Kategorien wie beispielsweise Multimedia, Comics, Sport etc.

Vor- und Nachteile des Arnova ChildPad

In den Erfahrungsberichten auf Amazon schneidet das Gerät überwiegend recht gut ab. Lob gibt es natürlich für den günstigen Preis, aber auch für das überraschend gute Display, das zuverlässig auf Eingaben reagiert. Weiterhin sind die Käufer mit dem robusten Gehäuse zufrieden – bei einem Tablet PC für Kinder ein zentraler Aspekt. Außerdem lässt sich das Gerät bequem mit einem Standard USB-Anschlusskabel mit einem PC verbinden und der Speicher des Geräts kann mittels microSD-Karten flexibel erweitert werden.

Kritisiert werden die recht leisen Lautsprecher, wobei man das Problem mit einem Kopfhörer schnell lösen kann. Außerdem ist der integrierte Akku und die verbaute Kamera recht schwach, was angesichts des günstigen Preises allerdings nicht überrascht. Für die eingangs erwähnte längere Autofahrt sollte man also sicherheitshalber ein KFZ USB-Ladekabel mitnehmen.

Weiterhin wird kritisiert, dass – zumindest offiziell – Apps nur aus dem Archos-Store geladen werden können. Diesen Nachteil kann man aber sicherlich auch als Vorteil ansehen, da somit nur kindgerechte Apps geladen werden können. Zudem gibt es für technikversierte Nutzer natürlich auch Workarounds, mit denen das Arnova ChildPad auf den offiziellen Android-Store zugreifen kann.

Fazit

Insgesamt bietet das ChildPad ein gutes Preis-Leistungsverhältnis. Die Einschränkungen (schlechte Kamera, schwacher Akku) kann man angesichts des günstigen Preises sicherlich verschmerzen. Hinzu kommt, dass es aktuell keine richtigen Alternativen zu diesem Produkt gibt – das Arnova ChildPad ist (soweit wir wissen) bislang der einzige Tablet PC, der speziell für Kinder entwickelt wurde.

Samsung UE46ES6300: 46 Zoll LED-Fernseher für unter 1000 Euro

Wer aktuell einen günstigen LED-Fernseher sucht, sollte einen Blick auf den Samsung UE46ES6300 werfen. Der 46 Zöller ist jetzt schon für 849 Euro zu haben – ursprünglich lag der Preis noch bei 1.239,00 Euro, was einer Preissenkung um rund 30% entspricht.

Der Fernseher löst Full-HD auf und ist mit einem integrierten DVB-T/C/S2 Tuner ausgestattet. Weiterhin bietet das Gerät verschiedene Smart TV Funktionen, mit denen Internetdienste wie Youtube, Skype oder Twitter genutzt werden können. Der Funktionsumfang des Fernsehers lässt sich mit Apps flexibel erweitern.

Weiterhin bietet der Fernseher eine Family Story genannte Funktion, mit der man Mitteilungen, Fotos und Ereignisse mit seiner Familie teilen kann.

Eine PVR-Funktion (Personal Video Recorder) ist ebenfalls mit dabei. Mit diesem Feature können TV-Sendungen auf eine externe USB-Festplatte oder einen USB-Stick aufgezeichnet werden. Praktisch ist sicherlich auch der integrierte Lichtsensor, der die Bildschirmeinstellungen automatisch an das Umgebungslicht anpasst und damit den Stromverbrauch des Fernsehers reduziert.

 

Tablet PC Odys Neo X 7 im Test: Die Vor- und Nachteile im Überblick

Die Firma Odys dürfte den Leser/innen dieses Blogs durchaus bekannt vorkommen – schließlich haben wir an dieser Stelle schon diverse Tablet PCs von diesem Hersteller vorgestellt. Exemplarisch lassen sich hier zum Beispiel das Odys Next oder das Odys Space aufführen.

Diesmal widmen wir uns also dem Odys Neo X 7, der seit einigen Tagen zu den Bestsellern auf Amazon.de zählt. Wie gut ist das Display des Geräts? Wie sieht es mit der Akkulaufzeit aus? Und wie gut ist die Verarbeitung? In diesem Bericht haben wir die wichtigsten Vor- und Nachteile zusammengetragen.

Technische Fakten

Werfen wir zunächst einen Blick auf die technischen Fakten: Das Odys Neo X 7 ist mit dem Betriebssystem Android OS 4.0.3 (Ice Cream Sandwitch) ausgerüstet und besitzt einen 1,2 GhZ Prozessor (Cortex A 8). Außerdem hat der Hersteller 8 GB internen Speicher verbaut.

Der Tablet PC ist darüber hinaus mit einem 7 Zoll großen Touchscreen-Bildschirm, eine Digitalkamera auf der Vorderseite und einem Mikrofon ausgestattet. Ein G-Sensor passt den Bildschirminhalt automatisch an die Lage des Geräts an.

Anschlussseitig gehören WLAN (802.11 b/g/n), ein HDMI-Ausgang, USB 2.0 Host und eine Micro SD/SDHC Schnittstelle zur Ausstattung. Auf UMTS muss der Käufer zunächst verzichten,  bei Bedarf lässt sich die Funktion aber über ein optional erhältliches 3G-Dongle nachrüsten.

Die Vor- und Nachteile

Das stärkste Argument für den Odys Neo X 7 ist sicherlich der Preis: Aktuell geht der Tablet PC für rund 109 Euro über die Ladentheke. Somit wäre es auch nicht fair, das Produkt beispielsweise mit einem Apple iPad zu vergleichen, das in einer völlig anderen (deutlich teureren) Preisklasse spielt. Dennoch fallen die Erfahrungsberichte auf Amazon überwiegend positiv aus.

Gelobt werden beispielsweise neben dem günstigen Preis die kurze Einschaltzeit und die zahlreichen Anschlussmöglichkeiten. Laut den Berichten lassen sich mit dem Odys Neo X 7 säntliche Standardanwendungen, wie beispielsweise Websurfen und Emails, problemlos bedienen. Die Rechenpower reicht auch für einfache Spiele aus, kommt aber bei aufwendigen 3D Games natürlich an ihr Limit.

Insgesamt ist der Odys Neo X 7 ein kleiner, günstiger und handlicher Tablet PC mit Android als Betriebssystem. Wer kein absoluter “Poweruser” ist und seinen Tablet PC in erster Linie für das Websurfen verwenden möchte, sollte sich den Neo X 7 auf jeden Fall einmal genauer anschauen.