Kategorie-Archiv: Allgemein

Misfit Shine: Der elegante Premium Aktivitätstracker

Nike Fuelband, Jawbone Up, Fitbit oder der Smart Activity Tracker von Withings: Wer sich heute einen Aktivitätstracker zulegen möchte, hat mittlerweile eine recht große Auswahl – richtig elegant sieht allerdings keiner der bislang erhältlichen Tracker aus.

Das hat sich offenbar auch Misfit Wearables gedacht und mit dem Misfit Shine einen eleganten Aktivitätstracker angekündigt, der kaum größer als eine Münze ist.

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Kaum größer als eine Münze: Der elegante Aktivitätstracker Misfit Shine

Der Misfit Shine besteht aus Metall und sieht zumindest auf den Fotos sehr hochwertig aus.Das Gerät ist 3,3mm dünn und wiegt weniger als 10 Gramm.

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Logitech stellt neue Full HD Webcam vor – kompatibel mit Windows und Mac OS

Logitech hat kürzlich mit der C930e eine neue Full HD Webcam vorgestellt, die ein breites 90-Grad-Sichtfeld bietet und die Videokompressionstechnologie H.264 SVC sowie den Videostandards UVC 1.5 unterstützt. Darüber hinaus ist es möglich, die mit einer von Carl Zeiss zertifizierten Linse ausgestatte Kamera digital zu schwenken, zu zoomen und zu kippen. Darüber hinaus ist die Cam mit einem Autofokus und einer automatischen Helligkeitsanpassung ausgestattet.

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Die neue Full HD Webcam Logitech C930e unterstützt Windows und Mac OS.

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Netatmo: Die Wetterstation für das iPhone

Der Hersteller Netatmo hat eine Wetterstation auf den Markt gebracht, die für das iPhone und Android Smartphones entwickelt wurde. Das Paket besteht aus einem Außensensor, einem Innenraumsensor und einer App für iOS (iPhone / iPad) und Android.

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Mit der Wetterstation von Netatmo lassen sich Messwerte wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Geräuschpegel und weitere Daten auf dem iPhone, dem iPad und Android Smarthones abrufen.

Die Sensoren messen die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit, den Geräuschpegel, den barometrischen Luftdruck und den CO2-Gehalt und übertragen die Messdaten drahtlos via WLAN an die Netatmo App, beziehungsweise an den von Netatmo kostenlos bereitgestellten Onlinedienst. Dementsprechend können die aktuellen Messwerte der Sensoren nicht nur im heimischen WLAN, sondern auch von unterwegs aus auf dem iPhone abgerufen werden.

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Die Messwerte der Station werden auf dem iPhone angezeigt und protokolliert.

Die Stromversorgung der aus Aluminium gefertigen Sensoren erfolgt mit AAA Batterie. Laut dem Hersteller liegt die Laufzeit der Batterien bei bis zu einem Jahr. Wer möchte, kann auch mehrere Sensoren einsetzen, um beispielsweise die Temperatur in verschiedenen Räumen auszuwerten.

In dem nachfolgenden Herstellervideo wird die Netatmo Wetterstation mit einem kurzen Testbericht vorgestellt:

Auf Youtube finden sich bereits die ersten Testberichte über die Wetterstation, die überwiegend positiv ausfallen:

Die Idee, eine Wetterstation für das iPhone zu entwickeln, gefällt uns sehr gut. Die Netatmo App scheint zuverlässig zu funktionieren und die Verarbeitung scheint in Ordnung zu sein. Laut den Testberichten ist auch die Ersteinrichtung und die Bedienung der Station gut gelöst. Welchen Haken gibt es? Der Preis von 169 Euro erscheint uns etwas zu hoch angesetzt. Wer ein entsprechendes Produkt sucht, findet bislang allerdings keine wirklichen Alternativen.

 

 

 

Jawbone Up: Das Fitnessarmband im Test

Wie lässt sich am besten der innerne Schweinehund besiegen? Anhänger der Quantified Self Bewegung setzen auf elektronische Hilfsmittel, um die eigenen Aktivitäten zu messen, zu vergleichen und sich selbst zu motivieren.

Das Fitnessarmband Jawbone Up gehört zu den bekanntesten Gadgets in diesem Bereich. Nachdem sich der Hersteller mit der Markteinführung im vergangenen Jahr nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat – das Armband wurde kurz nach dem Verkaufsstart wieder vom Markt genommen, da sich bei den Käufern die Probleme mit dem Band häuften – hat Jawbone das Up jetzt in einer zweiten und vollständig überarbeiteten Version auf den Markt gebracht.

Jawbone Up Verpackung

Schön verpackt: Der Fitnesstracker Up von Jawbone.

Wir haben uns den Fitnesstracker genauer angesehen und erläutern in diesem Testbericht die Vor- und Nachteile.

Jawbone Up im Test

Sieht schick aus und ist hochwertig verarbeitet: Das Fitnessarmband Jawbone Up

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Pearl: Fensterputzroboter für unter 300 Euro

Nachdem Roboterstaubsauger und Wischroboter in immer mehr Haushalten ihren Dienst verrichten, scheinen sich jetzt langsam aber sicher Fensterputzroboter durchzusetzen. Der Versandhändler Pearl bringt mit dem Sichler Fensterputz-Roboter jetzt eine besonders günstiger Variante auf den Markt.

Sichler Intelligenter Fensterputz-Roboter

Der Fensterputzroboter von Pearl

Der kleine Helfer ist für 299 Euro zu haben und soll zuverlässig für saubare, streifenfreie Fenster sorgen. Der Roboter saugt sich hierfür an das Fenster fest und hält laut Pearl auch kopfüber – beispielsweise am Dachfenster. Fensterrahmen und Hinderninne sollen automatisch erkannt werden.

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Der Roboter saugt sich an die Scheibe fest und verrichtet anschließend seinen Dienst.

Der 29 x 15 x 12,5 Zentimeter große, beziehungsweise kleine Fensterputzroboter ist mit drei Reinigungsmodi ausgestattet und stoppt nach getaner Arbeit automatisch. Mit an Bord ist außerdem ein „Anti-Fall-Algorithmus“ und Notstrom-Akku, der 30 Minuten lang Strom liefert, falls der Roboter versehentlich während eines Einsatzes von der Steckdose getrennt wird.

Idee und Preis gefallen mir – ich bin auf die ersten Erfahrungsberichte über den Fensterputzroboter von Pearl gespannt.

Jawbone Up oder Fitbit Flex? Die Fitness-Armbänder im Vergleich

Wer sich ein Fitness-Armband zulegen möchte, kann in Deutschland im Moment zwischen dem Jawbone Up und dem ab Mai erhältlichen Fitbit Flex wählen – das Nike Fuelband ist bislang hierzulande noch nicht erhältlich. Aber welches Armand ist die bessere Wahl? Wir erläutern die Vor- und Nachteile der beiden Produkte.

Funktionsumfang der Fitness-Armbänder

Der Funktionsumfang ist bei beiden Armbändern ähnlich: Sowohl das Jawbone Up, als auch das Fitbit Flex zeichnen auf, wie viele Schritte sein Besitzer zurücklegt. Unterschiede gibt es aber auch: Während das Flex auch die erklommenen Stockwerke aufzeichnen kann, besitzt das Up einen integrierten Schlafphasenwecker. Diese Funktion sorgt dafür, dass man zum „optimalen“ Zeitpunkt geweckt wird – nämlich dann, wenn man sich  in einer Leichtschlafphase befindet. Das Flex besitzt zwar auch eine Weckfunktion, die Software berücksichtigt allerdings nicht die momentane Schlafphase.

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Das Fitness-Armband Jawbone Up besitzt einen integrierten Schlafphasenwecker.

Pluspunkte kann das Flex hingegen bei der Datensynchronisierung verbuchen: Das Armband überträgt die Daten bequem via Bluetooth 4.0 oder NFC auf das Smartphone. Besitzer des Ups müssen ihr Armband hingegen etwas umständlich über den Kopfhöreranschluss des iPhones synchronisieren – die Möglichkeit der drahtlosen Datenübertragung besteht nicht.

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität lässt sich im Moment noch nicht beurteilen, da das Jawbone Up erst seit wenigen Tagen in Deutschland erhältlich ist (ein Testbericht folgt in einigen Tagen) und das Fitbit Flex erst im Mai auf den Markt kommt. Die Kollegen von Netzwelt.de haben sich das Flex aber bereits in einem kurzen Test angesehen und waren von der Verarbeitungsqualität nicht so recht überzeugt:

Die Verarbeitung des Fitbit Flex konnte beim ersten Anlegen nur teilweise begeistern. Das Armband lässt sich nur mit viel Druck schließen. Zwischen LED-Anzeige und Armband entstanden beim Einlegen des Trackers zudem unschöne Spaltmaße. Bei längerer Verwendung werden diese vermutlich dauerhaft bleiben und das ansonsten elegante Design des Armbands zerstören.

Letztendlich müssen aber hier die ersten Erfahrungs- und Testberichte abgewartet werden, um die Qualität richtig beurteilen zu können.

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Das Fitbit Flex Armband ist rund 30 Euro günstiger als die Alternative Jawbone Up.

Preise

Preislich kann das Fitbit Flex wiederum einen Punkt für sich verbuchen: Für das Flex werden bei Amazon rund 100 Euro fällig, während das Jawbone Up mit 130 Euro deutlich teurer ist (erhältlich z.B. bei Cyberport.de).

Fazit

Die Unterschiede zwischen dem Flex und dem Up sind überschaubar: Beide Armbänder eignen sich, um die eigene Aktivität relativ zuverlässig aufzuzeichnen. Das Flex punktet mit einem günstigeren Preis und der drahtlosen Synchronsierung, während das Jawbone Up einen integrieren Schlafphasenwecker besitzt.

iPhone App Moves: Die kostenlose Nike Fuel Alternative

Fitness Tracking Hardware wie das Nike Fuelband, Fitbit oder Jawbone Up erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Wer mit den entsprechenden Produkten seine Aktivität auswerten möchte, muss aber zunächst in die Tasche greifen und in der Regel 100 Euro oder mehr auf den Tisch legen. Lediglich der kabellose Aktivitätstracker Fitbit Zip ist schon für rund 60 Euro zu haben.

Moves: Eine kostenlose Alternative zum Nike Fuel Band und Co.

Günstiger geht es aber auch – nämlich kostenlos. Eine Alternative zu Produkten wie Nike Fuel stellt die kostenlose iPhone App Moves dar. Das Programm wird auf dem iPhone installiert und zeichnet anschließend automatisch die Anzahl der Schritte pro Tag auf – was in unserem Test erstaunlich präzise funktioniert hat. Im Gegensatz zu Fitbit, Fuel und Co. wird neben dem iPhone und der App keine weiteren Hardware benötigt.

Damit nicht genug: Die App erkennt, ob die Strecke zu Fuß, mit dem Auto / der Bahn oder mit dem Fahrrad zurückgelegt wurde und unterscheidet auch zwischen joggen und gehen. Die Werte werden auf der angenehm schlichten Oberfläche ansprechend visualisiert – dort kann auch eingesehen werden, ob man seinen persönlichen Schritte-Rekord gebrochen hat.

Die Moves App erfordert iOS 6.0 oder höher. Das Programm kann kostenlos aus dem App Store heruntergeladen werden.

Natürlich gibt es im Vergleich zu den Hardware-basierten Lösungen von Nike, Fitbit und Co. auch Nachteile. So kann die App im Vergleich zu Fitbit beispielsweise nicht die Schlafqualität auswerten.

Das Fitness Armband Jawbone Up ist sogar in der Lage, den Besitzer in einer Leichtschlafphase zu wecken (Schlafphasen-Wecker), wodurch die Schlafqualität verbessert wird. Die Fitness Tracker von Fitbit zeichnen zudem die Anzahl der Stockwerke auf, die man jeden Tag „erklimmt“. So eine detailierte Auswertung ist mit der Moves App nicht möglich – der Funktionsumfang des Programms bschränkt sich auf den Schrittzähler.

Ein weiterer Nachteil der App: Das iPhone muss permanent dabei sein. Gerade für die Aufzeichnung von Joggingaktivitäten eignen sich die kleinen Produkte von Fitbit oder auch die Armbänder von Nike oder Jawbone besser.

Wer sich für das Thema Quantified Self interessiert, kann mit der App dennoch sofort loslegen ohne zuvor in eine Hardware-Lösung investieren zu müssen.

Weiterführende Links

Lichtwecker Philips HF3520/01 Wake-Up Light jetzt fast 40% günstiger

Wer sich lieber von einer aufgehenden Sonne und angenehmen Natürgeräuschen anstatt nervigen Wecktönen aus dem Schlaf befördern lassen möchte, sollte ein Blick auf das Philips HF3520/01 Wake-Up Light werden.

Der Radiowecker mit Sonnenaufgangssimulation ist jetzt für 99,99 Euro bei Amazon zu haben (ursprünglicher Preis: 159,99 Euro) und somit ein richtiges Schnäppchen. Der Funktionsumfang ähnelt dem von uns in einem Testbericht vorgestellten Vorgängermodell Philips HF3485/01, die neue Version wurde aber optisch überarbeitet und leuchtet jetzt in unterschiedlichen Farben: Der Sonnenaufgang (langsam heller werdendes Licht zur gewünschten Weckzeit) wird jetzt in fünf Farbstufen von Morgenrot über Orange simuliert.

Natürlich muss man sich nicht auf die Lichtsimulation verlassen, um morgens wach zu werden: Zusätzlich kann man aus fünf natürlichen Wecktönen wählen: Vogelgesang, Waldtöne, Zen-Garden, Kaviermusik und Meeresrauschen.

Die klassische Radiofunktion steht natürlich auch beim Philips HF3520/01 Wake-Up Light weiterhin zur Verfügung. Praktisch ist sicherlich auch die automatische Helligkeitsanpassung des Displays: Je nach Lichtsituation im Raum wird die Helligkeit automatisch geregelt.

Heimautomatisierung: Belkin bringt WLAN-Lichtschalter

Heimautomatisierung gehörte definitiv zu den Top-Trends auf der diesjährigen CES. Während sich in den vergangenen Jahren primär Bastler und Crowdfunding-Projekte (z.B. das SmartThings Projekt auf Kickstarter) dem Thema gewidmet haben, stellten in den vergangenen Wochen zahlreiche etablierte Unternehmen ihre Lösungen vor.

Eine interessantes Produkt kommt beispielsweise von Belkin: Der Hersteller hat seine Heimautomatisierungsplattform WeMo jetzt um einen Lichtschalter erweitert, der via WLAN gesteuert werden kann (mehr dazu im Heimautomatisierungs-Blog housecontrollers.de).

So kann man die angeschlossenen Lampen bequem von seinem Smartphone oder Tablet PC steuern. Natürlich lassen sich auch Zeitschaltpläne aktivieren, um beispielsweise die Anwesenheit einer Person zu simulieren und Einbrecher abzuschrecken.

Belkin hat leider noch keinen Preis für den WLAN-Lichtschalter verraten. Das Produkt soll ab Sommer 2013 erhältlich sein. Zu diesem Zeitpunkt will der Hersteller auch die Kompatibilität zum Android-Betriebssystem nachreichen – bislang ist WeMo nämlich nur mit iOS (iPhone, iPod Touch und iPad) kompatibel.

i’m Watch: Das Smartphone am Handgelänk

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Uhren mit Smartphone-Features (so genannte Smart Watches) dürften sich zu einem der wichtigsten Technik-Trends in 2013 entwickeln – mittlerweile gibt es sogar Gerüchte, dass Apple in diesen Markt einsteigen will. Bereits erhältlich ist die Smartwatch i’m watch, die der Hersteller zur Zeit auf der CES in Las Vegas präsentiert: Eine Uhr mit einem 1,54” Farb-TFT-Display und 4GB Flash-Speicher.

Die Uhr selber besitzt jedoch kein Mobilfunkmodul, weshalb sich die i’m watch via Bluetooth mit einem Smartphone verbindet (Android, Blackberry oder iOS), um auf Internetdienste zugreifen zu können.

Wurden Uhr und Handy einmal gekoppelt, lassen sich zahlreiche Anwendungen auf dem Display der Uhr ausführen. Zu den verfügbaren Anwendungen gehören beispielsweise eine Wettervorhersage, eine Übersicht der anstehenden Termine, ein Musikplayer und eine Fotogalerie. Letztere Anwendung dürfte auf einem Display, das 240 × 240 Pixel darstellt allerdings nur eingeschränkt Sinn machen – hier wird man dann wohl doch eher zu seinem Smartphone in der Hostentasche greifen.

Praktisch können aber sicherlich Anwendungen wie der Musikplayer und die Wettervorhersage sein. Außerdem werden auch angehende Anrufe angezeigt, die Dank der integrierten Freisprechfunktion auch direkt angenommen werden können. Die Bedienugn der Apps erfolgt über den Touchscreen.

Auf der i’m Watch läuft übrigens eine angepasste Version des Android-Betriebssystems, dementsprechend können Entwickler den Funktionsumfang der Smartwatch mit weiteren Apps erweitern. Da der Hersteller die Smartwatch mit einem Beschleunigungsmesser und einem Magnetometer ausgestattet hat, werden sicherlich bald einige weitere interessante Anwendungen, beispielsweise im Fitnessbereich, erhältlich sein. Ach ja: Die aktuelle Uhrzeit zeigt die i’m watch natürlich auch an.

i’m Here: Kompakter GPS-Traccker

Mit dem Produkt „i’m here“ erweitert der Hersteller der Smartwatch sein Produktportfolio. Dabei handelt es sich um ein kleines Gerät mit einem integrierten GPS- und Mobilfunkmodul, mit dem beispielsweise Eltern den Aufenthaltsort ihrer Kinder ermitteln können. Freunde wird der kompakte GPS-Tracker aber sicherlich auch unter Wanderern oder Wintersportlern finden, zumal der kompakte GPS-Tracker nur 129 Euro kosten soll. I’m here soll ab Ende April erhältlich sein und kann über www.imsmart.com bestellt werden.