Sicherheitshinweis: Habt Ihr Eure Fritz!Box schon aktualisiert?

In der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Unbekannte eine größere Anzahl an Fritz!Box Routern der Firma AVM gehackt haben. Unter bestimmten Umständen konnten sich die Hacker über den Fernzugriff Zugang zur Fritz!Box verschaffen und Anrufe zu ausländischen Mehrwertnummern tätigen.

AVM hat auf den Hack hat schnell reagiert und Kunden und Presse informiert. Außerdem hat der Hersteller Sicherheitsupdates für die Router veröffentlicht, die Ihr – sofern noch nicht geschehen – unbedingt installieren solltet. Die Aktualisierung ist mit wenigen Klicks erledigt:

Anleitung: FritzBox Update

  1. Ruft mit fritz.box die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf.
    Falls erforderlich, meldet Euch mit Eurem Benutzernamen und Kennwort an.
  2. Klickt auf “Assistenten”.
  3. Klickt auf den Assistenten “Update” bzw. “Firmware aktualisieren”.

Falls Ihr Fragen habt oder bei der Aktualisierung Probleme auftreten, könnt Ihr Euch über das Kontaktformular an AVM wenden oder die Supportmitarbeiter/innen von AVM unter der Rufnummer 030 39 00 45 44 Montag bis Freitag von 9 bis 20 Uhr sowie Samstag von 10 bis 18 Uhr erreichen.

In diesem Video wird der Update-Vorgang noch einmal beschrieben:

Logitech Harmony Touch: Universalfernbedienung jetzt rund 30% günstiger

Vor einiger Zeit haben wir hier im Blog die Universalfernbedienung Logitech Harminy 700 in einem Testbericht vorgestellt. Unser Fazit ist damals positiv ausgefallen:

Die Logitech Harmony 700 kann in unserem Test in allen Punkten überzeugen. Die Fernbedienung ist hochwertig verarbeitet, liegt gut in der Hand und ist einfach zu bedienen. Die Einrichtung ist etwas zeitaufwendig, aber verständlich aufgebaut.

Aktuell ist ein Nachfolgemodell, die Logitech Harmony Touch, zu einem deutlich reduzierten Preis erhältlich: Anstatt 179 Euro verkauft Amazon das Produkt im Moment für 129 Euro. Mit der Harmony Touch lassen sich bis zu 15 Geräte (Fernseher, DVD Player, Receiver, Heimkinoanlage etc.) steuern, wobei die Touch mit 225.000 Geräten von 5.000 Herstellern kompatibel ist – das zumindest verspricht der Hersteller.

logitech-universalfernbedienung

Harmony Touch: Universalfernbedienung von Logitech im Preis reduziert.

Wie der Name schon vermuten lässt, setzt Logitech bei dieser Fernbedienung auf eine Touchscreen-Steuerung. Allerdings stehen neben dem Bildschirm auch Hardware-Tasten für oft verwendete Funktionen zur Verfügung, was sicherlich sinnvoll ist – schließlich lässt sich der Touchscreen nicht “erfühlen”. Komfortabel ist die Möglichkeit, die Lieblings-TV-Sender mit einem Logo auf dem Touchscreen zu hinterlegen.

Meiner Meinung nach gehören die Geräte der Harmony-Serie zu den besten Universalfernbedienungen, die zur Zeit am Markt erhältlich sind, wenngleich die (einmalige) Einrichtung der Fernbedienung sehr zeitaufwendig ist. Immerhin gibt es hierfür eine Software von Logitech – die Harmony Touch wird also am PC konfiguriert. Das ist zwar trotzdem zeitaufwendig, bietet aber den Vorteil, dass sich die Konfiguration abspeichern und bei Bedarf auf eine neue Logitech Universalfernbedienung übertragen lässt.

Wer bereit ist, einmalig einige Stunden für die Einrichtung zu investieren, kann anschließend das Fernbedienungschaos auf dem Wohnzimmertisch entsorgen und mit einem einzigen Gerät Fernseher, DVD Player und Co. steuern.

Abschließend gibt es noch einen sehr ausführlichen Testbericht über die Logitech Harmony Touch, in dem die Vor- und Nachteile besprochen werden:

Neue Notebooks für Entertainment und Office-Tätigkeiten

(Sponsored Post) Erinnert Ihr Euch noch an die Zeit, als Computer große Klötze waren, die unter dem Schreibtisch standen? Wer damit mal eben zu einem Freund fahren wollte um ein Spiel zu zocken, musste zunächst den Kofferraum freiräumen.

Heute hat ein Notebook und ein Tablet den stationären Desktoprechner – zumindest im privaten Bereich – weitgehend verdrängt. Kein Wunder, sind die Geräte mittlerweile doch kompakt und dennoch unglaublich leistungsstark.

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Gigaset Sl930A im Test: Ein Festnetztelefon mit Android

Während die Smartphones in den letzten Jahren eine rasante Entwicklung hingelegt haben, hat sich bei den Festnetztelefonen vergleichsweise wenig getan: Touchscreen, Internet oder Apps? Fehlanzeige. Gigaset hat sich vermutlich auch gedacht und das Gigaset SL930A mit den Funktionen ausgestattet, die wir von Smartphones längst kennen. Wir haben uns das rund 180 Euro teure Gerät genauer angesehen und stellen in unserem Kurztest das Festnetztelefon vor.

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Überblick: Die besten Gadgets des Jahres

Das Jahr 2013 neigt sich dem Ende entgegen und es wird Zeit für eine kleine Rückschau: Welche Gadgets sind besonders nützlich oder innovativ? Welche Produkte haben uns in unseren Testberichten überzeugt? Hier ist unsere Top 10 Liste:

  1. Jawbone Up Fitnessarmband
    Ganz klar unser Jahreshighlight: Das Armband protokolliert die Anzahl der zurückgelegten Schritte sowie die Länge und Qualität des Schlafs und überträgt die Daten auf Euer Smartphone. Mit dem Up24 hat der Hersteller ein Nachfolgemodell angekündigt, das endlich auch über Bluetooth verfügt. Leider gibt es noch keine Angaben dazu, wann die neue Version in Deutschland erhältlich sein wird.
  2. Fake TV
    Das Produkt ist simpel und funktioniert auch nach mehreren Monaten im Einsatz einwandfrei: Fake TV simuliert die Lichtverhältnisse von einem Fernseher und täuscht damit einen Anwesenden Bewohner im Haus vor. Eine einfache und günstige Möglichkeiten, um Einbrecher abzuschrecken. Mit dem Fake TV Plus gibt es mitterweile auch eine neue Version des Produkts.
  3. Misfit Shine
    Und noch ein Aktivitätstracker: Ähnlich wie das Jawbone Up zeichnet auch der Shine die zurückgelegten Schritte und den Schlaf auf. Wer sich mit dem Up nicht anfreunden kann, sollte sich den eleganten Tracker von Misfit einmal genauer ansehen.
  4. Dirt Devil Evo Swiffer
    Seit langer Zeit erfüllt der Wischroboter Dirt Devil Evo Swiffer einwandfrei seinen Job: Den Boden im Haus nass oder trocken zu wischen. Mittlerweile verkauft der Hersteller iRobot ebenfalls das Gerät. Bei diesem Hersteller heisst der Dirt Devil Evo Swiffer iRobot Braava 320 und kostet im Moment 219 Euro.
  5. Netatmo Wetterstation für das iPhone
    Muss man nicht unbedingt haben, trotzdem ein tolles Produkt: Die Wetterstation besitzt Sensoren für den Aussen- und Innenbereich. Die Messwerte könnt Ihr bequem mit einer Smartphone-App abrufen.

Video: Das Beste von Hans Kemenater

(Sponsored by Sony) Hans Kemenater ist Whisky-Destillateur bei Slyrs am bayerischen Schliersee. In diesem Video gibt er für Sony Einblicke in sein Handwerk und zeigt wie ihm bei seinem traditionsreichen Job das Xperia™ Tablet Z zur Hand gehen kann.








Jawbone UP24: Testberichte und Fakten zum neuen Fitnesstracker

Gestern hat Jawbone mit dem UP24 eine neue Version des wasserdichten Fitnessarmbands vorgestellt und den Tracker endlich mit Bluetooth ausgestattet.

Wir haben für Euch alle Fakten, Fragen und Antworten sowie die Links zu ausführlichen UP24 Testberichten zusammengestellt.

Jawbone Up24 im Test

UP24: Die neue Version des Fitnessarmbands von Jawbone synchronisiert die Daten jetzt endlich via Bluetooth.

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Philips Living Colors Iris im Preis reduziert: Jetzt 44% günstiger

Vor einiger Zeit haben wir Euch die LED-Lampe Philips LivingColors Clear in einem Test ausführlich vorgestellt und ein positives Fazit gezogen:

Die LED-Lampe bietet ein schickes Design, ermöglicht interessante und ansprechende Lichteffekte und lässt sich einfach bedienen. Der ursprüngliche Preis von rund 170 Euro erscheint uns dennoch deutlich zu hoch. Mittlerweile ist das Produkt aber für rund 90 Euro im Handel erhältlich – das ist immer noch teuer, aber letztendlich ein angemessener Preis.

Nun gibt es das Nachfolgemodell aus der gleichen Serie, die Philips Living Colors Iris, deutlich rezduziert bei Amazon: Der Preis, der zuvor bei rund 130 Euro lag, liegt nun bei 85 Euro.

led-lampeDie Living Colors Lampen sind dimmbar und können laut dem Herstellers bis zu 16 Millionen Farben darstellen (ob das menschliche Auge die Farbnuancen erkennen kann, ist sicherlich eine andere Frage). Die LED-Lampen werden über eine mitgeliefierte Fernbedienung gesteuert, wobei sich auch mehrere Lampen mit einer Fernbedienung bedienen lassen.

Nach wie vor lässt sich das integrierte Leuchtmittel leider nicht auswechseln, was sicherlich ein Nachteil ist. Die von uns getestete Philips LivingColors Clear funktioniert immerhin seit einem Jahr absolut zuverlässig.

Hier gibt es noch einen Test der LivingColor Iris als Video:

Schnäppchen: Roboterstaubsauger iRobot Roomba 630 jetzt 19% günstiger

Über Staubsauger- und Wischroboter, wie den Dirt Devil Evo oder den iRobot Roomba 531 haben wir ja schon häufiger berichtet. Aktuell gibt es für Kaufinteressenten mal wieder einen richtig guten Deal auf Amazon: Der iRobot Roomba 630 ist dort für 299 Euro zu haben, während der Preis ursprünglich noch bei 369,99 Euro lag.

Der Roomba 630 zählt zu den günstigen Modellen von iRobot – dennoch sind alle wichtigen Funktionen mit an Bord. So erkennt der Roboter beispielsweise Abgründe und kann so Abstürze verhindern. Mit “virtuellen Wänden” können zudem Bereiche definiert werden, die von der Reinigung ausgeschlossen werden sollen.

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Misfit Shine im Test: Schicker Fitnesstracker mit eingeschränktem Funktionsumfang

Fitness- oder Aktivitätstracker sind kleine Geräte, die protokollieren, wieviel Ihr Euch jeden Tag bewegt. Die Daten werden anschließend in einer Smartphone App aufbereitet und visualisiert. Mit dieser Selbstvermessung (siehe auch Quantified Self in der Wikipedia) wollen Euch die Gadgets zu mehr Bewegungen und damit einem gesünderen Leben verhelfen. Vor einigen Monaten haben wir Euch mit dem Fitnessarmband Jawbone Up bereits einen Vertreter der Quantified Self Produkte in einem Testbericht vorgestellt.

Heute widmen wir uns dem eleganten Aktivitätstracker Misfit Shine und erläutern die Vor- und Nachteile in einem kurzen Test.

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